Star Trek: Voyager 6x12

Star Trek: Voyager 6x12

Wie gut kann eine Episode sein, in der Neelix Kaffee einschenkt, Naomi Wildman einen Aufsatz schreibt und der Holodoc einen Sohn zeugt? Einfache Antwort: Exzellent. Die Serie präsentiert uns ein absolutes Highlight über ungebrochenen Forscherdrang, Glaube und Inspiration. Euer Platz 9!

Countdown to the 50th Anniversary of Star Trek / (c) Fotorausch Kiel
Countdown to the 50th Anniversary of Star Trek / (c) Fotorausch Kiel

Was passiert?

Die Crew der USS Voyager untersucht einen ungewöhnlichen Planeten und wird im Orbit durch ein Partikelfeld gefangen gehalten. Die Anwesenheit des Schiffes stört jedoch die Gravitation des Planeten, wodurch es immer wieder zu Erdbeben auf der Oberfläche kommt. Seven of Nine stellt fest, dass die Zeit auf der Oberfläche im Vergleich zur Zeit außerhalb des Planeten extrem schnell vergeht. Die Voyager wird durch ihre Anwesenheit über die Jahrhunderte zu einer Art Gottheit und zum Antrieb für wissenschaftlichen Fortschritt…

Dies & das

  • Neelix Ethan Phillips hat in dieser Episode zwar einen kleinen Auftritt, aber keinen Dialog.
  • Der Doktor Robert Picardo erhält durch seine fehlgeschlagene Kurz-Erkundungsmission die Chance, Erinnerungen an ein gänzlich anderes Leben aus seiner Zeit auf dem Planeten mitzunehmen. Ähnliches geschah auch schon Miles O´Brien Colm Meaney in Hard Time und Captian Picard Patrick Stewart in The Inner Light. Nur, dass diese Beiden deutlich länger in ihren jeweiligen Alternativ-Realitäten verbringen mussten und es sich dort um keine realen Erlebnisse handelte.
  • Einen Planeten mit beschleunigtem Zeitablauf gab es auch schon in den Classics in der Episode Wink of an Eye. Die Ähnlichkeit wird sogar im Episodentitel deutlich.
  • Daniel Dae Kim spielte ebenfalls den Corporal Chang in Star Trek: Enterprise. Außerdem ist der natürlich bekannt aus Lost und Hawaii Five-0 und vielen anderen Auftritten im Serienbereich.
  • Das Buch "Dragon's Egg" bzw. „Drachenei“ von Physiker Robert L. Forward beschäftigt sich mit einem verblüffend ähnlichen Thema - und ist zudem durchaus lesenswert.

Keine Alltagsmission

That's one planet that never showed up on the multiple choice exam.“ (Paris)

How does this sound? 'The Weird Planet Where Time Moved Very Fast and So Did the People Who Lived There' by Naomi Wildman“. - „Your title is verbose. I suggest you try to condense it.“ - „The Weird Planet“ - „Better, but it lacks precision. 'The Weird Planet Displaced in Time'“- „Perfect!“ (Naomi und Seven)

If there's an intelligent species down there, we'll be able to track their development, not just for days or weeks, but for centuries.“ (Chakotay)

We might miss the rise and fall of a civilization.“ - „So, we'll watch the next one.“ (Chakotay und Torres)

What if they're big purple blobs of protoplasm?“ - „Then you'll be the best-looking blob on the planet.“ (Doktor und Janeway)

Captain, isn't it time we returned fire?“ - „We've done enough damage to these people over the last thousand years.“ (Paris und Chakotay)

Jason? An unusual name.“ - „Yes. He was my... son.“ - „But you're a hologram.“ - „lt's a long story“(Gotana-Retz und der Doktor)

If you've ever wanted to report more than the weather, now is your chance. Tell them to clear Central Lake of all traffic: Orbital 1 is coming in for a landing.“ (Gotana-Retz)

Böses Plagiat oder Auge zudrücken?

Um gleich zu Beginn mit einem Vorurteil aufzuräumen, dass man über die Jahre mehrfach lesen konnte: Nein, diese Episode ist sicher kein Plagiat. Dass sie sich auf ein Konzept stützt, welches durchaus nicht neu ist, bleibt aber unbestritten. Vor vielen Jahren erzählte die Episode Wink of an Eye von aggressiven Außerirdischen, deren Zeitwahrnehmung sich vom Rest des Universums unterschied. Der damals beteiligte Produzent Gene L. Coon war zuvor auch an der Serie The Wild, Wild West beteiligt gewesen. Dort hatte es ebenfalls eine sehr ähnliche Thematik in der Episode The Night of the Burning Diamond gegeben. Dass nun gerade Coon diese Idee auch bei Star Trek einbrachte, war ganz sicher schon damals kein Zufall. Doch auch der Autor der genannten Wild, Wild West-Episode bediente sich prominent: Nämlich bei keinem geringeren als H. G. Wells und seiner Kurzgeschichte "The New Accelerator“. Diese Liste ließe sich beliebig fortführen. Somit kann man sagen: Voyager-Autor Michael Taylor hat sich hier durchaus einer bereits oft variierten Grundidee bedient - was er dann daraus gemacht hat, ist in diesem Fall aber von größerer Bedeutung.

Forscherdrang

Die Episode beginnt als reine Forschungsmission. Die Crew entdeckt einen interessanten Planeten und wirft sich - ein wenig sorglos - ins Abenteuer. Kaum im Orbit, fallen die Triebwerke aus und man ist vorerst gefangen. Echte Forscher gehen eben nie den leichten Weg. Schade, dass das Schiff durch seine Anwesenheit auch für Probleme auf dem Planeten, genauer für Erdbeben, zu sorgen scheint. Doch auch für die Crew droht Gefahr, sollte es nicht gelingen, den Antrieb wieder in Gang zu bringen. Viel Ärger also für einen derart kleinen Abstecher…

© UPN
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Äußerst positiv ist anzumerken, dass Chakotay Robert Beltran dennoch nicht in seinem Enthusiasmus zu stoppen ist, und sich brennend für die Zivilisation auf dem Planeten interessiert, deren Bevölkerung - wie Seven herausfindet - durch ein Zeitdifferential einer deutlich schnelleren Zeitwahrnehmung unterliegt. Eine Sekunde auf der Voyager könnte einen Tag auf dem Planeten bedeuten: Eine Chance, die Entwicklung einer Kultur im Zeitraffer zu begutachten. Hier bleiben Forscherdrang und Begeisterungsfähigkeit auch unter Druck und in Gefahr intakt - eine schöne Vision.

Wimpernschläge

Die Entwicklung des Planeten wird anhand einer immer wiederkehrenden Szenerie gezeigt. Zuerst gibt es nur Lehmhütten, einen Opferaltar und Einheimische in Tierfellen, die Früchte für ihre Götter bereitlegen und das gerade am Himmel mit einem Erdbeben erschienene Objekt (die Voyager) als neue Gottheit ansehen. Sofort passen sie ihren Glauben an die Situation an, bauen einen weiteren Altar und preisen den neuen Stern am Himmel.

Wenig später erleben wir die gleiche Szenerie erneut: Die Lehmhütten sind Burgen gewichen, statt Fellträgern sind Mönche und altmodisch gekleidete Zivilisten zu sehen. Ein sogenannter Protektor plant die Kontaktaufnahme mit dem Himmelsschiff - ein kleiner Heißluftballon soll einen Brief mit der Bitte, die Beben einzustellen, zum Schiff transportieren. Statt einer Gottheit sieht dieser Mann in der Erscheinung nun ein Wesen, das eventuell wie er eine Art Beschützer darstellt.

Ein paar Jahrhunderte später sind Städte entstanden, Verkehrsnetze und ein riesiges Teleskop, mit dessen Hilfe zwei Forscher immer noch daran arbeiten, Kontakt mit dem Himmelsschiff aufzunehmen. Per Funk senden sie Primzahlen und mathematische Konstanten. Eine schöne Spiegelung der Versuche der Menschheit, außerirdisches Leben auf uns aufmerksam zu machen. Nach einigem amüsanten Geplänkel in dem wir sogar erfahren, dass es in der Kindheit der Beiden sogar Sammelbilder vom Himmelsschiff gegeben hatte, ergänzen sie letztlich noch einen persönlichen Funkspruch. Sie möchten den potentiellen Bewohnern des Himmelsschiffes einfach gerne „Hallo“ sagen. Nachdem es Seven gelingt, das Zeitdifferential auszugleichen vernimmt man dort tatsächlich die Nachricht. Sie beginnt mit den Worten „Liebe Freunde im Himmelsschiff…“.

Aktiv werden

Für die Führungscrew ist das natürlich der Moment, sich näher mit dem Thema zu befassen - neben den akuten Problemen, die sie selber umtreibt.

In einer Besprechung kommt sofort die Oberste Direktive auf den Tisch. Tuvok Tim Russ mahnt zur Vorsicht, doch Tom Paris Robert Duncan McNeill widerspricht: Der Schaden ist längst entstanden und der erste Kontakt bereits geschehen. Er plädiert für eine offizielle Kontaktaufnahme. Letztlich überwiegen aber die Sorgen, man könnte das Glaubenssystem der Kultur nachhaltig stören und weiteren Schaden anrichten.

Eine Zwischenlösung wird gefunden: Der Holodoc soll für nur drei Sekunden Voyager-Zeit auf den Planeten beamen. Er wäre somit rund zwei volle Tage dort und könnte in dieser Zeit sicher wichtige Informationen sammeln. Nebenbei ist nur er in der Lage sich und seine Holomatrix sofort an die Anatomie der Bewohner anzupassen.

Doch wie es eben leider mit Kompromissen ist, gehen diese auch gerne mal schief. Der Re-Transfer misslingt und der Doc ist nicht mehr am vereinbarten Ort zu finden. Kunststück, wenn man das Zeitdifferential bedenkt. Kaum wird er sich rund um die Uhr über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten am gleichen Ort aufgehalten haben. Nach 5 Minuten Voyager-Zeit wären wir schließlich bereits bei einem guten halben Jahr für den Doktor… Die rettende Idee lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Die Crew weiß um die Leidenschaften ihres Mediziners, sucht nach Opernhäusern und entdeckt, dass sich das kulturelle Zentrum an einer bestimmten Küste erstreckt. Dort lässt sich sein Transmitter auch tatsächlich orten - einen Beamvorgang später liegt er dem verdutzten Captain überschwänglich in den Armen. Neue Kleidung, neue Stirn und viel zu erzählen: Ist das noch das gleiche Hologramm?

© UPN
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Irgendwie schon - und doch nicht. Drei Jahre hat er auf dem Planeten verbracht und behielt doch immer die Hoffnung auf Rettung: Er musste nur gen Himmel blicken und sah das Himmelsschiff, sein Zuhause. Eine tolle, kleine Idee, die zu einem wunderschönen Dialog führt. Und für den Doktor bot dieser verlängerte Besuch auf dem Planeten eine wundervolle Chance, eine ganz andere Facette der Existenz zu kosten. Toll!

Er durchlebte einen Krieg, fand Freunde, begrüßte den Frieden und scheint sich am Ende gar mit einer Frau eingelassen zu haben. Der Doktor wird sicher noch viel über seine Zeit zu berichten haben. Doch für den Moment belässt er es bei kleinen Häppchen: Die Voyager hat seit jeher Erfindungen begünstigt, Religion beeinträchtigt und stand sogar Pate für Spielzeuge. Inzwischen hat sich ein wahrer Wettlauf entwickelt: Wer würde es zuerst zum Himmelsschiff schaffen? Dass dabei einige Gruppen eher auf einen friedlichen Besuch, andere jedoch auf den Einsatz von Waffen setzen würden, beunruhigt alle durchaus.

Mit den Informationen des Doktors wird eilig ein neuer Versuch gestartet, den Orbit zu verlassen. Schwere Beben auf der Oberfläche führen jedoch zum Abbruch. Die Crew muss weiter warten.

Klopf, klopf

Die Perspektive wechselt erneut: Eine Raumkapsel mit zwei Astronauten ist auf dem Weg zum Himmelsschiff. Offenbar ist den beiden das Konzept des zeitlichen Differentials noch nicht bekannt - als sie die Schwelle überschreiten, hören sie den Funk von unten nur noch als schrillen Ton und wissen nichts damit anzufangen. Uneinig wie nun vorzugehen ist, wird das unbekannte Schiff schließlich doch betreten.

Die Szenen, bevor die beiden sich mit der Zeit auf dem Schiff synchronisieren können, sind ansprechend umgesetzt worden. Erstarrte Crewmitglieder, die mitten in der Bewegung verharren, kennt man zwar bereits aus anderen Serien und Filmen - dennoch arbeitet diese Darstellungsform auch hier die fremdartige und erstaunliche Erfahrung für die beiden Besucher angemessen heraus.

Die Leiterin der Mission überlebt den Eintritt in die neue Zeitebene nicht - und so muss der verbliebene Pilot Gotana-Retz Daniel Dae Kim den offizielle Erstkontakt mit Captain Janeway Kate Mulgrew herstellen. Gut, dass der sympathische Mann äußerst hilfsbereit und unaufgeregt mit den schockierenden Enthüllungen umgeht. Er versteht schnell, dass er in sein altes Leben nie wird zurückkehren können und willigt ein, der Crew bei ihrer Abreise zu helfen.

© UPN
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Leider schreitet die Entwicklung auf der Oberfläche rasant voran. Man muss sich vorstellen, welchen Eindruck die gescheiterte Mission zum Schiff dort hinterlassen haben wird. Vielleicht konnte man sogar verfolgen, dass die Raumfähre ins Himmelsschiff hineinflog und nie mehr jemand herauskam? Erst sind Warp-Signaturen zu erkennen, dann folgen Waffen, die auf die Voyager abgefeuert werden - und diese werden von Minute zu Minute besser und stärker. Gotana-Retz beschließt, zurückzukehren. Der Doktor beichtet ihm unter vier Augen noch von seinem Sohn - und dass er nach ihm Forschen möge, obwohl dieser inzwischen natürlich lange tot sei. Die Logik dieser Information mal nicht hinterfragt, ein herrlicher Moment. Schade, dass es nie weiter thematisiert wurde. Dass Gotana-Retz beim Eintritt in die Atmosphäre zuerst niemand glauben will, ist eine amüsante Randnotiz - am Ende scheint er jedoch Erfolg zu haben. Der Beschuss endet, zwei Flugobjekte tauchen auf und hieven die Voyager aus dem Orbit. Eine holographische Projektion von Gotana-Retz besucht die Brücke der Voyager ein letztes Mal und verabschiedet sich.

In einer wunderschönen letzten Einstellung sehen wir eben jenen Gotana-Retz als sehr alten Mann an genau der Stelle sitzen, die schon so oft den Fortschritt der Kultur gezeigt hatte. Inzwischen hat man sich zu einer hochtechnisierten Welt entwickelt. Er blickt gen Himmel. Dort, wo seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Inspirationsquellen seines Volkes gewesen war, leuchtet nun ein letztes Mal dieses sagenumwobene Himmelsschiff auf - bevor es für immer verschwindet.

Was macht uns zu Forschern?

Wenn man bedenkt, welche Faszination der Mond auf die Menschen der Erde ausgeübt hat und welche technischen Entwicklungen er zutage gefördert hat, kann man sich gut den Einfluss eines solchen leuchtenden und nicht zu erklärenden Sterns am Himmel vorstellen. Schön beschreibt die Episode die sich wandelnde Sichtweise von purer Götterverehrung über sich langsam entwickelndes Verständnis bis hin zu einer rein wissenschaftlichen Sichtweise und dem Streben, diesen Ort zu erreichen und zu erforschen.

Und genau wie sich die Crew der Voyager überhaupt erst in dieses Abenteuer stürzt, lassen die Bewohner des Planeten nie locker. Der Drang etwas Neues zu entdecken und zu verstehen ist die wichtigste Triebfeder der Menschheit und wird hier schön auf diese Spezies übertragen.

Eine fast noch schönere Spiegelung dieses Wunsches, Neues zu entdecken legen die Autoren in die Geschichte des Doktors. Dieser führt als Hologramm auf der Voyager ein durchaus limitiertes Leben, auch wenn er durch den Einsatz seiner Crewmitglieder und den Einsatz des mobilen Emitters bereits in der Lage ist, deutlich über seine ursprüngliche Programmierung hinauszuwachsen. Dennoch erhält er hier aufgrund eines technischen Defekts die Chance etwas zu durchleben, was ihm ansonsten bisher nicht möglich war. Er schließt neue Freundschaften, findet eine Partnerin und führte ein scheinbar vollkommen normales Leben. Dass er dieses Leben so abrupt zurücklassen muss ist natürlich durchaus ein Schlag - dennoch hat er hier ein Geschenk erhalten, das ihn als Individuum komplettieren und weiterentwickelt haben dürfte. Er hat das Neue nicht im Weltraum oder der Forschung gefunden - sondern in sich.

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Und so ist es mit allem im Leben: Wir leben, wir lernen, wir suchen. Und jede Erfahrung, alles Neue macht uns reicher. Dazu muss man weder Astronaut, noch Wissenschaftler sein - es reicht Mensch zu sein und nie aufzuhören, mit Offenheit und ohne Scheuklappen durch das Leben zu gehen. Denn es bietet unglaublich viel - sogar hier unten auf der Erde.

The Reviewer´s wife

Die Frau des Rezensenten ist immer wieder für die wirklich relevanten Fragen zuständig: Diesmal am Start: Wie kann der Doktor ein Kind zeugen? Abgesehen von diesem nicht zu ihrer Zufriedenheit erläuterten Vorgang bezeichnete sie die Episode aber als ausgezeichnet und würde ihr ebenfalls die Höchstwertung verleihen.

Gib dem Kind einen Namen

Der Originaltitel ist natürlich eine schöne Abwandlung des Titels der Classic-Episode „Wink of an Eye“ und trifft den Tenor der Handlung perfekt. Auch die deutsche Version „Es geschah in einem Augenblick“ verdient keine Kritik, da man hier nicht nur simpel übersetzte, sondern den Titel in eine schöne, deutsche Formulierung einbettete. Das klingt zwar irgendwie auch ein bisschen nach „Während du schliefst“, ist aber absolut in Ordnung.

Fazit

Star Trek: Voyager glänzt erneut mit einem spannenden (wenn auch nicht neuen) SF-Konzept, welches hier aber zudem in eine warmherzige, humorvolle und zum Denken anregende Abhandlung über das Forschen und Streben nach höheren Zielen eingebettet wurde. Und obwohl außer dem Doktor niemand dauerhaft von den Geschehnissen geprägt werden dürfte, bleibt eine magische Dreiviertelstunde Star Trek, die inhaltlich und in der Umsetzung ohne Einschränkung überzeugen kann.

Morgen geht es im Review-Countdown weiter mit Platz 9 von Star Trek: Deep Space Nine.

Übersicht zum Review-Countdown

Hier findet ihr die bisher erschienenen Reviews nach Serien sortiert zum Nachlesen:

Star Trek

Where no man has gone before (Pilot)

The Conscience of the King (Klein aber fein)

Tomorrow is Yesterday (Platz 10)

A Piece of the Action (Platz 9)

Star Trek: The Next Generation

Encounter at Farpoint (Pilot)

Lower Decks (Klein aber fein)

Data´s Day (Platz 10)

First Contact (Platz 9)

Star Trek: Deep Space Nine

Emissary (Pilot)

Nor the battle to the strong (Klein aber fein)

The Wire (Platz 10)

Hard Time (Platz 9)

Star Trek: Voyager

Caretaker (Pilot)

11:59 (klein aber fein)

Drone (Platz 10)

Star Trek: Enterprise

Broken Bow (Pilot)

Alle restlichen Reviews zur Serie (aktuell bis Anfang Season 3) findet ihr auf der Serienseite.

Star Trek: Die Kinofilme

Star Trek: The Motion Picture

Star Trek: The Wrath of Khan

Star Trek: The Search for Spock

Verfasser: Björn Sülter am Samstag, 3. Oktober 2015
Episode
Staffel 6, Episode 12
(Star Trek: Voyager 6x12)
Deutscher Titel der Episode
Es geschah in einem Augenblick
Titel der Episode im Original
Blink of an Eye
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 19. Januar 2000 (UPN)
Autor
Andrew Morris

Schauspieler in der Episode Star Trek: Voyager 6x12

Darsteller
Rolle
Kate Mulgrew
Robert Beltran
Roxann Dawson
Robert Duncan McNeill
Ethan Phillips
Tim Russ
Garrett Wang

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?