Star Trek: Deep Space Nine 7x08

Star Trek: Deep Space Nine 7x08

'Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene', sprach einst ein britischer Feldmarschall. Eine bittere Lektion, die unsere Helden erneut trotz bester Absichten auf die harte Tour lernen müssen. Euer Platz 8 der Niners!

Szenenbild aus der Episode „The Siege of AR-588“ / (c) Paramount
Szenenbild aus der Episode „The Siege of AR-588“ / (c) Paramount

Was passiert?

Eine Versorgungsmission mit der Defiant führt die Crew um Captain Benjamin Sisko direkt in eine belagerte Kommunikationseinrichtung des Dominion. Mit Hilfe des ausgebrannten und desillusionierten Teams aus Soldaten und Technikern vor Ort muss die Stellung gegen die nahenden Jem'Hadar um jeden Preis gehalten werden. Und dieser Preis ist möglicherweise zu hoch…

Dies & Das

  • Einige Namen von Soldaten sind Charakteren des Films „Hell is for Heroes“ von 1962 entliehen. So zum Beispiel Reese und Larkin.
  • Dies ist eine der wenigen FSK-16-Episoden.
  • Bezüglich der Kontroverse, Krieg in Star Trek auf diese Art darzustellen, hatte Produzent und Autor Ira Steven Behr eine äußerst interessante und wie ich finde stimmige Meinung: „a lot of people didn't want us to do the episode, and a lot of people were unhappy it was being developed. But I felt that we needed to do it. War sucks. War is intolerable. War is painful, and good people die. You win, but you still lose. And we needed to show that as uncompromisingly as possible. War isn't just exploding ships and special effects.“.
  • Komponist Paul Baillargeon sagte über den Score, der äußerst gelungen und atmosphärisch ist: „I just got up on a Saturday morning, sat down at the piano, and in ten minutes it was done.“.
  • Der Arc von Nog um den Verlust seines Beines wurde sehr gelungen in It's only a Papermoon fortgesetzt.
  • Bill Mumy ist Genre-Fans als Lennier aus Babylon 5 bestens bekannt.
  • Der Teaser ist mit sieben Minuten einer der längsten der Serie.
  • Jake Sisko taucht nicht auf, wird aber erwähnt. Odo erhält nur eine kurze Szene zu Beginn, Kira nur eine ebenso kurze am Ende.

Synchro-Anomalien

Zweimal wurde vermutlich aufgrund eines ungenauen Drehbuchs Stimmen vertauscht. Am Anfang meldet sich Kira in der Ops, am Ende schreit Sisko nach einer Trage: Beide Male nahm man dafür unbekannte Sprecher.

Dark times

You know, pally? Some times being a hologram can be a real pain in the asymmetric photons.“ (Vic)

Remember the 34th rule of acquisition: War is good for business.“ - „Only from a distance! The closer you get to the front lines, the less profitable it gets.“ (Ezri und Quark)

Welcome to paradise, captain.“ (Larkin)

Sir, what are your orders?“ - „There's only one order, lieutenant. We hold.“ (Larkin und Sisko)

Let me tell you something about humans, nephew. They're a wonderful, friendly people - as long as their bellies are full and their holosuites are working. But take away their creature comforts... deprive them of food, sleep, sonic showers... put their lives in jeopardy over an extended period of time... and those same friendly, intelligent, wonderful people will become as nasty and violent as the most bloodthirsty Klingon. You don't believe me? Look at those faces, look at their eyes...“ (Quark)

Well, haven't you got anything to say?“ - „I feel sorry for the Jem'Hadar.“ (Quark und Nog)

How is he?“ - „It's a little late for you to care about that, isn't it?“ - „Quark…“ - „He's going to lose his leg! Does that answer your question?“ (Sisko und Quark)

The communications array... it's worth it, right?“ - „I hope to God it is.“ (Nog und Sisko)

This was a great victory. Worthy of story and song.“ - „It cost enough.“ (Worf und Sisko)

Children.“ - „Not for long.“ (Reese und Sisko)

They're not just names, it's important we remember that. We have to remember...“ (Sisko)

Star Trek oder nicht Star Trek?

Mit dem Aufkommen des Dominion-Krieg in DS9 wurden immer wieder Stimmen laut, die der Serie fehlenden Respekt für die Vision Gene Roddenberrys vorwarfen. Dieser habe eine positive Zukunft gesehen und würde sich angesichts der Düsternis dieser Trek-Serie im Grabe umdrehen.

Nun - ich glaube nicht.

Abgesehen davon, dass das Wort „Vision“ bei einem TV-Produzenten unter Umständen generell ein wenig zu hoch gegriffen ist (schmunzelnd muss ich gerade an den Monolog von Zephram Cochrane aus „Star Trek-First Contact“ über seine Vision denken), sollte man nicht mehr in eine Sache hinein geheimnissen als nötig.

Es ist sicher richtig, dass Roddenberry in der Ur-Serie zeigte, wie die Menschheit es inzwischen geschafft hatte, Rassenunterschiede abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter voranzutreiben. Ein ehrenvolles Motto, das alle folgenden Serien beherzigten wenn man nur an den ersten farbigen Captain, den ersten weiblichen Captain und viele verschiedene Nationalitäten denkt.

Dennoch gab es gerade mit außerirdischen Spezies auch in allen Serien immer die gleichen Konflikte, wie früher zwischen den Völkern der Erde. Worin unterscheidet sich das Dominion letztlich von den Borg, den Klingonen, den Romulanern? Wenn es denn überhaupt einen Unterschied gibt, den man DS9 definitiv ankreiden kann, dann ist es der, dass sie das Konfliktpotential innerhalb der Crew und somit der Stammcharaktere deutlich erhöht hat - letztlich haben die Autoren selbiges aber auch schlicht realistischer gezeichnet. Und jeder Konflikt, der friedlich beigelegt wird, ist auch wieder eine optimistische Vision. Ich persönlich glaube, Roddenberry wäre vornehmlich stolz auf den Erfolg dessen, was er vor nun fast fünfzig Jahren aus der Taufe gehoben hat. Und wenn wir es denn unbedingt auf das inhaltliche runterbrechen wollen: Auf eine Serie, die so reich an Emotionen, Themen und Aussagen über so verschiedene Felder wie Familie, Religion, Politik oder Gesellschaft ist, könnte er eigentlich ebenfalls nur stolz sein.

Kontraste

Doch zumindest der Beginn der Episode führt uns noch kurzzeitig in eine heile Welt - genauer gesagt in die wunderbare Welt der Castingshows. Rom versucht Vic von seinen gesanglichen Fähigkeiten zu überzeugen - doch macht dieser leider humorlos den Dieter Bohlen, wenn auch durchaus charmant. Wofür diese Sequenz im Kontext der Episode gut war, habe ich nie verstanden. Sie bildet einen so krassen Kontrast zum Geschehen danach, dass man sich vermutlich etwas dabei gedacht hat - nur, dass es sich mir leider nie eröffnete. Viel wichtiger ist aber der kurze Auftritt Bashirs, der sich eine Aufnahme mit Vic-Songs für seine Mission an die Front geben lässt.

Im Besprechungsraum geht es weniger heiter zu. Gemeinsam mit Odo geht Sisko die aktuellen Verlustlisten durch - ein bitteres Ritual dieses Krieges. Die Namen beginnen zu verschwimmen, obwohl Sisko zu Beginn jeden einzelnen Namen gelesen hat, um das Andenken der Gefallenen zu ehren. Sisko besitzt ein tief verwurzeltes Gefühl für Anstand und Menschlichkeit - Eigenschaften, die diese Szene überaus gut darzustellen weiß.

Doch bleibt wie in jeder Krise wenig Zeit. Mit der Defiant bricht man zu einer Versorgungsmission auf, an der neben Sisko und Bashir auch O'Brien, Ezri, Worf, Nog und Quark teilnehmen. Der Barbesitzer verließ sein normales Aufgabengebiet jedoch nur unwillig. Einzig der Wunsch des Großen Nagus, Quark möge über die Geschehnisse an der Front berichten, konnte ihn zum Mitfliegen bewegen.

Willkommen im Paradies

Auf AR-588 angekommen zeigt der Krieg sofort sein hässliches Gesicht. In dem verzweifelten Versuch, eine besetzte Kommunikationsstation des Dominion gegen die Jem'Hadar zu verteidigen, zeigt sich der dort stationierte Trupp inzwischen nicht nur dezimiert, sondern vor allem frustriert. Aus den ursprünglich neunzig Tagen bis zur Ablösung sind bereits fünf Monate geworden. Der Captain ist tot, der einzige Commander auch, ein Lieutenant namens Larkin hat das Kommando und Soldat Reese sammelt Ketracel-White-Röhrchen getöteter Jem'Hdar als Trophäen an seiner Halskette - die Moral löst sich auf.

Sisko übernimmt konsequenterweise die Führung. Doch auch sein Team aus Bashir, Ezri und Nog (erneut mit Quark im Schlepptau) setzt sich ohne Umschweife ein. So hilft Ezri dem sympathischen Ingenieur Kellin dabei, im Subraum getarnte Minen (sogenannte Houdinis) sichtbar zu machen. Minen, die plötzlich und ohne Vorwarnung hochgehen wenn man durch sie hindurchläuft. Eine absolut grausame und tödliche Waffe. Die Nebenhandlung um Ezris erstes Mal an der Front (bezogen auf Dax' neuen Wirt) bietet dabei zwar eine nette Ergänzung, fällt jedoch später unter den Tisch.

Bashir kümmert sich derweil um die Verletzungen der Einheit und stößt dabei auf emotionale Abgründe, als ein Rekrut namens Vargas ihm von seiner Rettung durch einen Kollegen, der immer nur redete, berichtet. Unter Tränen führt er aus, wie froh er absurderweise gewesen sei, als dieser nach den tödlichen Schüssen der Jem'Hadar endlich geschwiegen hätte. Harter Tobak, schwer verdaulich.

Der Zustand der Soldaten ist bedenklich und Sisko entscheidet, vorerst nicht auf die Defiant zurückzukehren. Auch wenn dieser Schritt bedeutet, dass man eine Weile auf dem Planeten festsitzen wird. Nach einem Angriff der Jem'Hadar, der sich als holographischer Testlauf herausstellt, steht für alle fest: Sie werden kommen.

Der andere Blickwinkel

Dass Quark auf dieser Mission und jetzt sogar auf diesem Planeten mit dabei ist, strapaziert natürlich ein wenig die Glaubwürdigkeit. Der Nagus hat zwar oft nicht alle Tassen im Schrank, dennoch macht sein Wunsch, einen Zivilisten wie Quark dieser Gefahr auszusetzen schwindend wenig Sinn.

Dennoch ist er als Außenstehender und Stimme der Zuschauer natürlich in Sachen der Handlung unverzichtbar. Keiner der Sternenflottencrew könnte diesen Blickwinkel bieten.

Der oben in den Zitaten aufgelistete Satz über die Natur des Menschen ist dabei ein Höhepunkt seiner Argumentation. Dennoch rennt er bei seinem Neffen damit keine offenen Türen ein - er bildet eher sogar einen perfekten Gegenpol zu Nog, der in seiner Begeisterung für die Ideale und Vorstellungen des Soldatenlebens fast schon erschreckend naiv wirkt.


Jegliche Naivität verliert er jedoch kurz darauf, als Sisko ihn mit Larkin und Reese auf eine Erkundungsmission schickt. Nicht, dass der Captain sich hier etwas zu Schulden kommen lassen würde - er behandelt Nog wie jeden Offizier unter seinem Kommando. Dennoch ruft diese Entscheidung natürlich sofort Quark auf den Plan - ob er sich dabei im Recht oder Unrecht befindet, ist seine Erregung in jedem Fall nachvollziehbar. Und wie man sehen sollte leider auch mindestens genauso berechtigt.

Das Team wird beschossen, Larkin stirbt und Nog verliert sein linkes Bein. Wasser auf die Mühlen des Ferengi-Onkels, der Sisko einen bitterbösen Vortrag hält. Wie gesagt: Kein Vorwurf an Sisko. Nog hätte es genau so gewollt und das Lob seines Captains ist ihm vermutlich mehr wert, als der Schmerz ihn peinigt.

Der Konflikt zwischen Zivilisten und Soldaten wird hier jedoch besser herausgearbeitet als je zuvor in den diversen Trek-Serien. Sisko und Quark haben in ihren Argumentationen schlicht beide Recht. Der eine emotional, der andere sachlich. Ein nicht lösbares Problem.

Der Sturm

Ganz im Gegensatz zu Ezri, die mit Hilfe von Kellin (Bill Mumy aus Babylon 5 in einer unscheinbaren aber liebenswerten Rolle) endlich bereit ist, die Houdinis zu enttarnen. Ein gespenstischer Moment, wie die vorher noch unsichtbaren Minen plötzlich überall auftauchen.

Spannend auch, dass die eben noch so grausamen und verachtenswerten Waffen auf einmal gut genug sind, sie gegen die Jem'Hadar einzusetzen. Um mal einen anderen Episodentitel der Serie zu entleihen: Inter Arma Enim Silent Leges. Unter den Waffen schweigen die Gesetze.

Eine bittere Ironie.

Nachdem die Minen platziert sind um zumindest einen Teil der bald nahenden Truppen in den Tod zu schicken, wabert eine unheimliche Ruhe vor dem Sturm in der Luft. Zu Vic Fontaines wunderschönem „I'll be seeing you“ (ein makabrer Songtitel in Bezug auf die Minen) warten alle auf ihre Art auf das Unbekannte. Die einen nervös, die anderen angespannt. Oder mit Sicherheitsabstand wie Quark, der sich in den Höhlen um Nog kümmert.

Dann ist es so weit: In der Ferne gehen die Minen hoch. Stille. Sind alle Gegner tot? Ziehen sie sich zurück? Menschen (und Ferengi) zwischen Hoffen und Bangen.

Doch weit gefehlt. Zu getragener Musik entbrennt ein Kampf um Leben und Tod an dessen Ende alle Jem'Hadar-Angreifer sowie außer Reese alle Soldaten der Einheit ihr Leben verloren haben und Sisko und Co mehr als einmal ebenfalls kurz vor dem Gang zu ihrem Schöpfer standen.

Am eindringlichsten jedoch ist erneut die Perspektive Quarks, der mit wilder Panik in den Augen die gedämpften Schüsse und Schreie hört. Es ist Krieg. So nah wie nie zuvor. So nah, dass er sogar gezwungen ist, in Selbstverteidigung einen durchgebrochenen Angreifer niederzustrecken. Der Krieg fragt dich nicht, ob du willst oder kannst. Er fragt dich nur, ob du leben oder sterben willst. Quark hat sich entschieden und gelernt: Philosophieren und Hadern kann man viel - wenn es darauf ankommt zeigt sich jedoch erst, wozu man fähig ist.

Die Belagerung von AR-588 ist am Ende nüchtern betrachtet ein taktisch relevanter Sieg. Ein teurer Sieg, der hoffentlich zu irgendetwas Nütze sein wird. Neue Rekruten kommen an, Kinder fast noch, die den Ernst der Lage bald kennenlernen werden. Veteran Reese darf gehen - seine Kollegen hatten dieses Glück leider nicht mehr.

Am Ende ist Sisko allein in seinem Büro. Kira informiert ihn über die neusten Verlustlisten - über 1700 Namen. Doch sind es nicht nur Namen. Und wem, wenn nicht Sisko, glaubt man sofort wenn er sagt, dass man das niemals vergessen darf.

Nicht nur nebensächlich

Das größte Lob neben Handlung und Dialogen gebührt dem Score - die komplette Episode ist von einem geradezu meditativ-atmosphärischen Soundtrack hinterlegt, der die Bilder zurückhaltend und doch immer spürbar emotional grundiert. Hervorragende Arbeit!

Aber auch die Charakterzeichnungen des Autorenteams Behr und Beimler sind auf den Punkt - Reese mit seinen White-Trophäen, der dem Wahnsinn nahe Vargas, Larkin, die ein Kommando führen muss, für das sie nicht ausgebildet wurde und Kellin, der sich eigentlich mehr für Technik interessiert, stehen den bekannten Figuren der Serie in nichts nach.

Hinzu kommen starke Darstellerleistungen und ein dreckiges, düsteres und abgründiges Set-Design samt kraftvoller Kameraführung und Regie von Routinier Winrich Kolbe. Ein Power-Paket.

The Reviewer's wife

Die Episode weckte direkt Erinnerungen an Nor the Battle to the strong, die andere brutale Kriegsepisode der Serie, bei der ebenfalls ein Sisko im Fokus stand - damals aber Jake. Erneut empfand sie die Darstellung des Krieges als niederschmetternd, düster, deprimierend - aber dafür umso realistischer.

Quark als Gegenpol und Stimme der Zuschauer erntete ebenso Lob wie der kompetent dargestellte „Soldatenstolz“ am Beispiel Nogs und der Soldaten.

Gib dem Kind einen Namen

Hier wurde weder reißerisch noch metaphorisch sondern absolut nüchtern gewählt. Der Name des Planeten AR-588 leitet sich dabei von der Produktionsnummer der Episode ab. Keine Vorwürfe an beide Titel, aber auch kein Kreativpreis.

Fazit

Krieg ist brutal, bitter und abscheulich. Wer immer noch glaubte, DS9 würde am Beispiel des Dominionkrieges Kriegshandlungen verherrlichen und den positiven Ansatz von Star Trek konterkarieren, muss sich spätestens hier endlich eines Besseren belehren lassen. Denn auch wenn man seine eigenen Ideale hochhält, wird es immer wieder andere geben, die sie in Frage stellen und nicht auf friedlicher Basis zur Koexistenz fähig sind: Auf der Erde wie in einer potentiellen Zukunft im Weltall.

Die Autoren machen uns auf ihre Art bewusst, wie wichtig es ist, welche Lektionen man daraus zieht und wie man mit sich selbst und seiner Umwelt umgehen muss. Und in dieser Hinsicht ist DS9 eben kein Verrat am Franchise, sondern ein Vorbild - im Bereich Star Trek und im Bereich TV allgemein.

Star Trek - Deep Space Nine: Season 7 (7 DVDs)

Nächste Woche Samstag geht es im Review-Countdown weiter mit Platz 8 von der Voyager-Crew. Dann am Start: Captain Janeway trifft auf ihren schlimmsten Gegner: Sich selbst.

Übersicht zum Review-Countdown

Hier findet ihr die bisher erschienenen Reviews nach Serien sortiert zum Nachlesen:

Star Trek

Where no man has gone before (Pilot)

The Conscience of the King (Klein aber fein)

Tomorrow is Yesterday (Platz 10)

A Piece of the Action (Platz 9)

Spock's Brain (Trash oder Fun?)

The Naked Time (Platz 8)

Star Trek: The Next Generation

Encounter at Farpoint (Pilot)

Lower Decks (Klein aber fein)

Data's Day (Platz 10)

First Contact (Platz 9)

Phantasms (Trash oder Fun?)

I Borg (Platz 8)

Star Trek: Deep Space Nine

Emissary (Pilot)

Nor the battle to the strong (Klein aber fein)

The Wire (Platz 10)

Hard Time (Platz 9)

Our Man Bashir (Trash oder Fun?)

Star Trek: Voyager

Caretaker (Pilot)

11:59 (klein aber fein)

Drone (Platz 10)

Blink of an Eye (Platz 9)

Bride of Chaotica! (Trash oder Fun?)

Star Trek: Enterprise

Broken Bow (Pilot)

Alle restlichen Reviews zur Serie (aktuell bis Anfang Season 3) findet ihr auf der Serienseite.

Star Trek: Die Kinofilme

Star Trek: The Motion Picture

Star Trek: The Wrath of Khan

Star Trek: The Search for Spock

Star Trek: The Voyage Home

Diverses

Star Trek-Renegades

Verfasser: Björn Sülter am Sonntag, 15. November 2015
Episode
Staffel 7, Episode 8
(Star Trek: Deep Space Nine 7x08)
Deutscher Titel der Episode
Die Belagerung von AR-558
Titel der Episode im Original
The Siege of AR-558
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 18. November 1998
Autoren
Ira Steven Behr, Hans Beimler, Robb Cullen, Cacey Riggan
Regisseure
Winrich Kolbe, Sarah Gadon, Kiele Sanchez

Schauspieler in der Episode Star Trek: Deep Space Nine 7x08

Darsteller
Rolle
Rene Auberjonois
Odo
Nicole de Boer
Cirroc Lofton
Colm Meaney
Nana Visitor

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?