Star Trek: Deep Space Nine 4x10

Was passiert?
Dr. Julian Bashir spielt mit seinem Freund Garak ein Holosuite-Programm in der Tradition der James-Bond-Abenteuer nach. Durch einen Transporterunfall integriert der Stationscomputer jedoch die Abbilder der Führungsoffiziere in das laufende Programm. Mit ausgeschalteten Sicherheitsprotokollen müssen die beiden Hobby-Spione die Geschichte nun unbedingt durchspielen, um das Leben ihrer Freunde und Kollegen zu retten…
Dies & das
- Eigentlich wollten die Produzenten keine derartige Holodeck-Story mehr machen - die Idee von Autor Bob Gillan überzeugte sie jedoch durch ihre Eigenständigkeit.
- Mit neun Drehtagen war dies die (Einzel-)Episode mit der längsten Drehzeit.
- Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten waren Alexander Siddig und Nana Visitor schon ein Paar.
- Komponist Jay Chattaway stand vor dem Problem, Star Trek mit James Bond zu kreuzen, ohne das Copyright der legendären Filmreihe zu verletzen.
- Nach der Ausstrahlung bekamen die Produzenten einen eher unfreundlichen Brief von MGM, denen die Art der Darstellung offenkundig zu sehr von ihrem Premium-Produkt abgekupfert war. Aus diesem Grund gab es auch keine direkte Fortsetzung des Themas mehr - abgesehen von einer kleinen Szene in der Episode A Simple Investigation.
Bond wohin man schaut
- Die Eröffnungssequenz mit der Champagnerflasche ist eine Hommage an „Goldfinger“. Außerdem liebt Bond Dom Pérignon.
- Dr. Hippocrates Noah ist in Sachen Kleidungsstil und Namenswahl eindeutig eine Referenz an Dr. Julius No aus „Dr. No“, wobei er angesichts seines Plans natürlich auch kaum anders hätte heißen dürfen.
- Duchamps ist eine Anspielung auf LeChiffre aus „Casino Royale“. Beide ähneln sich in Sachen Kleidung, haben einen französischen Namen und teilen die Leidenschaft für Karten.
- Anastasia Komananovs Charakter ist an Figuren wie Tatiana Romanova aus „From Russia with Love“ und Anya Amasova aus „The Spy Who Loved Me“ angelehnt.
- Honey Bare und Mona Luvsitt sind eindeutige Anspielungen auf eine ganze Reihe von sexuell verfänglichen Namen. Ein Trend, der bereits in „Dr. No“ mit Honey Ryder ihren Anfang nahm.
- Anya Amasova betäubt Bond in „The Spy Who Loved Me“ mit Betäubungsgas aus einer Zigarette. Hier gebührt die Ehre Duchamps und seiner Zigarre.
- Bashirs Satz „I had a parachute... and there was a submarine waiting for me.“ kombiniert Szenen aus den Filmen „The Spy Who Loved Me“ und „A View to a Kill“.
- Bevor er plant, Bashir zu töten, erklärt Dr. Noah seinen Plan in allen Details - etwas, das auch Bond-Bösewichte immer gern getan haben.
- Bashirs Satz „I think it's safe to say that Julian Bashir, secret agent, will return.“ parodiert das Ende vieler Bond-Abenteuer in denen es immer heißt: „James Bond will return.“

You know his number
„A lot of kick for a '45 Dom.“ (Bashir)
„Thank you, Mr...Mr...“ - „Bashir. Julian Bashir.“ (Caprice und Bashir)
„We're going to have a wonderful time, Doctor; after all, what could possibly go wrong?“ (Garak)
„I work for one of the nation-states of this era, Great Britain, which is battling various other nations in what is called the Cold War. This apartment, my clothes, weapons, even my valet were provided to me by my government.“" - „I think I joined the wrong intelligence service.“ (Bashir und Garak)
„We are building a new future here, a new beginning for mankind. A new chapter in Human history will open... right here, on my island.“ - „Island?“ - „Forgive me. Sometimes I do get ahead of myself. Allow me to explain.“ (Noah und Bashir)
„Kiss the girl, get the key. They never taught me that in the Obsidian Order.“ (Garak)
„You'll be fine. It's just a flesh wound.“ - „That was awfully close. What if you'd killed me?“ - „What makes you think I wasn't trying?“ - „Doctor, I do believe there's hope for you yet.“ (Bashir und Garak)
„It's working just as you planned! You've done it, doctor.“ - „Yes. But somehow, I didn't expect to win.“ (Falcon und Noah)
„Interesting, you saved the day by destroying the world.“ - „I bet they didn't teach you that in the Obsidian Order.“ (Garak und Bashir)
„There comes a time when a house has been so damaged by termites that you must not only kill the termites, but demolish the house and build again!“ (Noah)
Phantasie
Ein Mann mit Augenklappe fliegt durch eine Glasscheibe. Verantwortlich: Ein attraktiver Mann im feinen Anzug samt attraktiver Verehrerin. Doch hat der Gegenspieler noch nicht genug. Mit einem schnellen Blick auf die Reflexion in einer Champagnerflasche sieht er einen erneuten Angriff kommen und pariert ihn mit dem durch Druck herausgeschleuderten Korken. So weit, so Bond. Stories über Holodeck- oder in diesem Falle Holosuite-Programme gehören seit Star Trek: The Next Generation zum guten Ton jeder „Trek“-Reihe.
So auch hier. Der Clou: Bashir spielt eine Art Bond-Roman nach, in dem er der Held ist. Als er sich gerade seiner Flamme zuwenden will, ertönt ein aufdringliches Klatschen aus der Ecke des Raumes. Garak, seines Zeichens Schneider auf Deep Space Nine, Freund von Bashir und ehemaliger Spion (oder schlimmeres) hat sich Eintritt verschafft, um dem geheimen Programm des Doktors auf die Spur zu kommen. Dass so etwas auch durchaus zu sehr peinlichen Erkenntnissen führen kann, musste Reginald Barclay auf der Enterprise-D bereits am eigenen Leib erfahren. Doch Garak hat keine Hemmungen: Bashir sei zuletzt oft in diesem Programm gewesen und habe niemandem davon erzählt. So etwas kann seinem sonst so mitteilsamen Freund natürlich nicht durchgehen lassen. Dass er zu allem Überfluss nun auch noch die durchaus kusswillige Caprice vertrieben hat, begeistert Bashir natürlich auch nicht…
Der Teaser lässt noch keinen Schluss auf das weitere Geschehen zu. Durchaus hätte dieser Einstieg auch ein kleiner Gag sein können, der nicht weiter verfolgt hätte werden müssen.

Realität
Doch funkt in solchen Fällen gerne die Realität dazwischen. Sisko (Avery Brooks), Kira, Worf (Michael Dorn), Dax (Terry Farrell) und O'Brien (Colm Meaney) kehren gerade per Runabout zur Station zurück, als sie einen Sabotageakt bemerken. Da das Runabout zu explodieren droht, beamt Commander Eddington alle heraus. Aufgrund der Explosion bleiben die Muster jedoch im Transporterpuffer hängen und müssen umgehend gespeichert werden. Eddington weist den Computer an, so viel Speicher wie nötig freizugeben. Und es scheint zu funktionieren: Doch wo die Muster letztendlich gelandet sind, vermag er nicht zu sagen.
Höchst amüsant ist dabei, dass der Stationscomputer zwar im Kommandozentrum den Strom und das Licht ausknipst, Quarks Holosuiten aber unangetastet lässt. Aber Moment. Vielleicht hat das ja einen guten Grund…
Problematischer Mix
In Bashirs Hotelzimmer entwickelt sich die Geschichte inzwischen ebenfalls. Garak lernt eine weitere Gespielin Bashirs kennen, die auf den wunderbaren Namen Mona Luvsitt hört und direkt aus Tarantinos Film „Jackie Brown“ (Stichwort „Chicks who love guns“) zu stammen scheint. Nach einem kurzen und äußerst humorvollen Wortgefecht über die Wahl des richtigen Geheimdienstes (was Lifestyle und Frauen angeht), taucht eine weitere Figur auf. Wo sich eben noch die Bar befand, räkelt sich nun auf einem Bett, gehüllt in rosafarbene Seide: Major Kira. Nur, dass diese sich Colonel Komananov nennt und mit einem grausigen russischen Akzent spricht. Direkt verdächtigt Bashir Garak, mit Kira gemeinsame Sache zu machen. Doch ist die Sachlage durchaus komplizierter…
Die physikalischen Muster der Runabout-Crew wurden in der Holosuite gespeichert und werden nun dort anstelle der eigentlichen Figuren innerhalb der Story verwendet. Eddington warnt die beiden Hobbyagenten ausdrücklich davor, das Programm zu beenden, um das Wohl der Kollegen nicht zu gefährden. Und gemeinsam mit Odo, Rom und Quark muss er in der Zwischenzeit versuchen, die physikalischen Muster mit den Gehirnmustern, die überall auf der Station verstreut gespeichert sind, wieder zusammenzufügen. Angesichts der kleinen und kreativen Reparaturen, die Rom über die Jahre am Holosystem vorgenommen hat, sicher keine einfache Aufgabe.
Nun gut: Also doch wieder die übliche Hologeschichte - möchte man meinen. Eigentlich handelt es sich diesmal aber eher um die nicht ganz so bekannte Form des „Holocrew to the rescue!“
Am Ende läuft es jedoch auf das Gleiche heraus. Ein Holo-Roman muss durchgespielt werden, um das Leben von Crewmitgliedern zu retten. Die Aufgabe fällt hier Bashir und Garak zu, die nun herausfinden müssen, was für sie in diesem Spiel zu tun ist.

Rauchende Klingonen und verträumte Wissenschaftlerinnen
Kira, respektive Komananov radebrecht inzwischen ein paar Fakten: Von einem Dr. Noah und verschwindenden Wissenschaftlern zu denen auch die Seismologin Honey Bare (ebenfalls ein herrlicher Name) gehört. Diese sieht auf dem mitgelieferten Foto frappierend nach Jadzia Dax aus. Schön, wie sich Komananov zunehmend darüber echauffiert, dass Bashir und Garak immer von einer „Dax“ sprechen. Als Mona Luvsitt mit einem Messer im Rücken auftaucht und Falcon (bekannt vom Anfang der Episode und nun mit dem Äußeren von Chief O'Brien versehen) samt Gefolge in der Tür steht, entbrennt ein kurzes Scharmützel an dessen Ende zwei Erkenntnisse stehen. Erstens: Garak blutet, was bedeutet, dass die Sicherheitsvorrichtung der Holosuite deaktiviert sind (schnarch) und zweitens: Garak zeigt direkt seinen unbändigen Überlebenswillen, indem er es ernsthaft zu einer Option erklärt, Falcon - also O'Brien - umzubringen und zu opfern. Bashir tritt ihm jedoch entschieden entgegen.
In Paris geht es rasant mit einer „Casino Royale“-Hommage weiter, in der Worf als Duchamps (beziehungsweise LeChiffre) die begehrten Eintrittskarten zu Dr. Noahs Zufluchtsort bereithält. Bashir - ganz der Spieler - bietet an, das dafür nötige Geld (immerhin 5 Millionen Francs) im Spiel zu gewinnen. Ehrensache, dass es ihm gelingt. Den Duft von Duchamps Betäubungszigarre bekommt er aber dennoch zu spüren.
A decorators nightmare at Mount Everest
Wunderbar, wie Garak in Dr. Noahs Haus gleich für klare Verhältnisse sorgt, was sein Missfallen über Architektur und Ausstattung dieser Epoche der Menschheitsgeschichte angeht. Viel Zeit bleibt jedoch nicht: Es fehlt schließlich noch der finstere Oberbösewicht in diesem Spiel. Auftritt des Dr. Hippocrates Noah, seines Zeichens Visionär, Erretter, Zigarrenliebhaber und - nun ja - Wahnsinniger.
Nicht, dass es in irgendeiner Form relevant wäre, was Noah genau plant. Die Art wie Brooks sich bei der Präsentation des Plans in einen Rausch redet, ist jedoch absolut elektrisierend. Hier zeigt sich wie so oft der Theaterschauspieler, der die großen Gesten beherrscht, wie auch die leisen Zwischentöne. Man achte alleine darauf, wie Brooks, als er ganz zu Beginn bevor man ihn sieht seinen Charakter vorstellt, eine verletzliche und fast schüchterne Note in dessen Größenwahn einbaut. Einfach toll.
Dabei ist sein Plan bereits zu diesem Zeitpunkt natürlich kompletter Quatsch und ich werde keine Versuche unternehmen, diesen Teil der Story in irgendeiner Form zu rechtfertigen oder darzulegen. Wir haben es hier schlicht mit einem überhöhten Bond-Bösewicht-Plan im Quadrat zu tun. Thema durch.

Lust, Liebe, Laser
Für Bashir und Garak hat Noah in seiner neuen Welt leider keine Verwendung. So landen beide angekettet an einem riesigen Laser. Der Cardassianer hat an dieser Stelle zum zweiten Mal keine Lust mehr und will die ganze Komödie beenden. Doch sein Freund hat noch ein Ass im Ärmel…
Eher unbeholfen macht er sich an die verklemmte Honey Bare ran, die sich erst ihrer Brille entledigt, dann ihre Haare öffnet und schließlich bei einem Kuss sogar den Schlüssel zu den Handschellen zurücklässt. Eine Playboy-Phantasie, bei der Garak wie er sagt, gerne nicht dabei gewesen wäre.
Die anschließende Flucht, untermalt von finsterster Retro-Musik im Stile von Serien wie Knight Rider, führt zur finalen Konfrontation zwischen Bashir, dem Möchtegern-Spion und Garak, dem echten.
Letzterer legt immer noch reale Maßstäbe an Bashirs Phantasiewelt (und somit an die Phantasiewelt des Ian Fleming) an und erklärt, dass niemand mit Bashirs Vorgehensweise eine Überlebenschance hätte. Er jedoch wisse, wann es Zeit ist zu gehen und Opfer zu bringen und will nach dem Ausgang rufen. Einen gezielten Streifschuss samt Fleischwunde später ist er jedoch wieder ganz das zahme Schoßhündchen des Doktors - bereit, sich dessen Plan zu fügen und von der Hoffnung beseelt, dass bei Bashir doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
Showdown bei Noah
Es kommt, wie keiner es erwarten konnte. Nicht der Held obsiegt über den Bösewicht und rettet die Welt. Nein, unter Zuhilfenahme von Garaks Worten über den richtigen Zeitpunkt, Opfer zu bringen, drückt Bashir selber den Knopf. Die Polkappen schmelzen, die Welt geht unter. Herrlicher Blödsinn, aber wie oben bereits gesagt natürlich nur Mittel zum Zweck.
Dr. Noah fasst es kurz darauf wunderbar ironisch in Worte: „Somehow, I didn't expect to win.“ - Dennoch möchte er Bashir natürlich immer noch töten. Gut, dass just in diesem Moment das Team Eddington bereit ist, alle Crewmitglieder aus der Holosuite zu befreien. Zurück bleiben Bashir und Garak. Sie haben den Tag gerettet, indem sie die Welt zerstörten. Definitiv etwas, was man beim Obsidianischen Orden nicht lernt.
Oder wie Garak in Bezug auf die Episode aber auch durchaus globaler erkennt: Es lohnt sich, die Phantasie von Zeit zu Zeit schweifen zu lassen. Auch wenn es sonst nicht für viel Nütze scheint, der Kreativität kommt es ganz sicher zu Gute.
Wer, was und wieso
Die Spielfreude des Ensembles ist mit Abstand das größte Pfund der Episode. Neben Alexander Siddig und Andrew J. Robinson glänzt vor allem Avery Brooks mit einer derart durchgeknallten Vorstellung, dass einige seiner aktuellen Youtube-Videos (in denen er teilweise äußerst schräg rüberkommt) dagegen fast schon normal wirken. Aber auch Nana Visitor mit ihrem furchtbar schlechten und deshalb umso lustigeren russischen Akzent und die anderen fallen nicht ab. Man sieht den Spaß an der Sache in jeder Sekunde. Kudos an die gesamte Produktion!

Dieses Lob gilt natürlich auch für die liebevollen Kulissen, die sowohl das Agentenleben (Hotel, Casino) als auch den Rückzugsort des Dr. Noah perfekt einfangen sowie für die Outfits, die Props und letztlich auch den Score, der sich so wunderbar quietschig und mit viel Retroflair einpasst, ohne eine zu direkte Verwandtschaft erkennen zu lassen. Schade nur, dass man nicht eine der Damen aus dem Cast dazu bewegen wollte, durfte oder konnte, einen alternativen Vorspann mit einer typischen Bondballade zu veredeln. Das wäre das Sahnehäubchen gewesen.
Menschen, die diese Episode als albern, trashig, blöd oder schlicht langweilig bezeichnen, durfte der Rezensent bereits kennenlernen. Teilen kann er diese Meinung aber bis heute nicht. Vielleicht liegt es an seiner tiefverwurzelten Bond-Leidenschaft, dass dieses Abenteuer am Ende nur gewinnen kann? Mag sein. Die Episode lädt zum Dauerschmunzeln ein und zitiert so frech und fröhlich alle gängigen Klischees verschiedener Spionage-Reihen, dass am Ende einfach jeder ganz individuell entscheiden muss: Lästern oder Lachen?
The Reviewer's wife
Diesmal herrschte Einigkeit: Diese Episode ist Fun, und mitnichten Trash. Die Frau des Rezensenten würdigte Witz und Charme der Handlung, fühlte sich blendend unterhalten und hatte in ihrer fast Bashir-artigen Schwatzhaftigkeit sogar noch Lob für Musik, Kulissen und die generelle Umsetzung des Bond-Themas übrig. Einzig Terry Farell empfand sie als absolut blass und schwach und äußerte - zur großen Enttäuschung des eingefleischten Brooks-Fans an ihrer Seite - erneut ihren Unmut über das (besonders im englischen Original) viel zu überkandidelte Spiel des Sisko-Darstellers.
Gib dem Kind einen Namen
Ein im Original wie auf Deutsch charmanter und passender Titel, der in Bezug auf Bashir sowohl innerhalb des Holoprogramms wie auch als Retter der Crew in der Realität Sinn macht. Schöne Idee. Keine Einwände von mir.
Fazit
Eine wunderbare Holosuite-Episode, eine wunderbare Comedy-Episode und eine wunderbar liebevoll-schräge James-Bond-Hommage. Klar ist das alles auch im Detail ein wenig trashig, klar schrammen einige Szenen an der Albernheitsgrenze vorbei. Doch das Herz hat dieser Ausflug zu jeder Zeit am rechten Fleck und besitzt zudem im Duo Bashir/Garak ein kongeniales Team, dem man einfach gerne zuschaut. Wenn schon Holo-Probleme, bitte so kreativ!
Nächste Woche geht es im Review-Countdown weiter mit Star Trek: Voyager und der erneuten Frage: Trash oder Fun? Dann muss sich die Königin der Spinnenwesen gegen den schurkischen Dr. Chaotica beweisen. Am Sonntag folgt dann das nächste Kinoabenteuer der Crew um Captain Kirk: Die Wale sind los!
Übersicht zum Review-Countdown
Hier findet ihr die bisher erschienenen Reviews nach Serien sortiert zum Nachlesen:
Star Trek
Where no man has gone before (Pilot)
The Conscience of the King (Klein aber fein)
Tomorrow is Yesterday (Platz 10)
A Piece of the Action (Platz 9)
Spock's Brain (Trash oder Fun?)
Star Trek: The Next Generation
Encounter at Farpoint (Pilot)
Lower Decks (Klein aber fein)
Data´s Day (Platz 10)
First Contact (Platz 9)
Phantasms (Trash oder Fun?)
Star Trek: Deep Space Nine
Emissary (Pilot)
Nor the battle to the strong (Klein aber fein)
The Wire (Platz 10)
Hard Time (Platz 9)
Star Trek: Voyager
Caretaker (Pilot)
11:59 (klein aber fein)
Drone (Platz 10)
Blink of an Eye (Platz 9)
Star Trek: Enterprise
Broken Bow (Pilot)
Alle restlichen Reviews zur Serie (aktuell bis Anfang Season 3) findet ihr auf der Serienseite.
Star Trek: Die Kinofilme
„Star Trek: The Motion Picture“
„Star Trek: The Wrath of Khan“
„Star Trek: The Search for Spock“
Verfasser: Björn Sülter am Sonntag, 25. Oktober 2015(Star Trek: Deep Space Nine 4x10)
Schauspieler in der Episode Star Trek: Deep Space Nine 4x10
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?