Star Trek: Deep Space Nine 4x03

Star Trek: Deep Space Nine 4x03

Jemand Taschentücher dabei? Die Serie zieht hier alle Register und lässt den Rezensenten in einem Tränenmeer zurück, welches sich Autoren, Darsteller und sonstige Beteiligte mit wunderbarer Arbeit Träne für Träne verdient haben. DS9 as good as it gets. Eure Nummer 6!

Offizielles Szenenbild aus der „Star Trek: Deep Space Nine“-Episode „The Visitor“. / (c) Paramount
Offizielles Szenenbild aus der „Star Trek: Deep Space Nine“-Episode „The Visitor“. / (c) Paramount

Was passiert?

Ein alter Jake Sisko erhält überraschend Besuch von einer jungen Frau, die sich als Fan seiner Arbeit als Autor bezeichnet. Er erzählt ihr, wie sein Vater vor langer Zeit bei einer Mission von einer Energieentladung getroffen und aufgelöst wurde und was dieser Vorfall für einen Einfluss auf sein weiteres Leben hatte…

Dies & das

  • Die Musik der Episode stammt von Dennis McCarthy und ist im Vergleich zu einigen sehr uninspirierten Arbeiten wunderbar geraten.
  • Tony Todd, der auch Worfs Bruder Kurn spielte, wurde gecastet, da man Cirroc Lofton nicht zu einem siebzig Jahre alten Mann schminken wollte.
  • Ira Steven Behr mochte besonders den Umgang der Episode mit einer Liebe die nicht romantischer Natur ist, aber dennoch eine ganze Lebenszeit umfasst. In seinen Worten: „A love stronger than death. Usually that's romantic love, but for this show, this series, we chose the love between a father and son. And it worked like gangbusters. Everyone could relate to it.
  • Rachel Robinson, die Jakes Besucherin spielt, ist die Tochter von Andrew Robinson.
  • Jake begann das Schreiben an dem Roman „Anslem“ unter dem Einfluss von Onaya in der späteren Episode The Muse.

Lebensweisheiten

You are my favorite author of all time. - You should read more.“ (Melanie und der alte Jake Sisko)

I'm no writer; but if I were, it seems to me I'd want to poke my head up every once in a while and take a look around; see what's going on. It's life, Jake! You can miss it if you don't open your eyes.“ (Sisko)

I'm not sure I could ever get over losing somebody like that; right in front of my eyes. - People do. Time passes, and they realize that the person they lost is really gone... And they heal. - Is that what happened to you? - No... I suppose not.“ (Melanie und der alte Jake)

I didn't step forward. I couldn't. I felt that no matter what I said about him, I'd be leaving so much more out; and that didn't seem right.“ (Der alte Jake)

After a few months, things began returning to normal... for everybody else that is.“ (Der alte Jake)

Let go, Jake. If not for yourself, then for me. You still have time to make a better life for yourself. Promise me you'll do that... Promise me!“ (Sisko)

For you, and for the boy that I was. He needs you more than you know. Don't you see? We're going to get a second... chance.“ (Jake)

You OK, Dad? - I am now, Jake. I am now.“ (Jake und Sisko)

Offizielles Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Deep Space Nine%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Visitor%26ldquo;. © Paramount
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Eines stürmischen Abends

In einem kleinen Haus irgendwo im Nirgendwo prasselt der Regen gegen die Scheiben. Ein Foto von Jake Sisko und seinem Vater Ben steht auf einem Regal. Daneben liegt der Baseball des Captains. Ein alter Mann ist gerade dabei, sich eine Injektion zu setzen, als es unvermittelt an der Tür klopft. Eine junge Frau namens Melanie, durchnässt und leicht verletzt, begehrt Einlass und darf sich am Feuer des Mannes aufwärmen. Sie erklärt, dass sie Schriftstellerin werden möchte und hierher kam, um ihr großes Idol, den Schriftsteller Jake Sisko zu finden. Der Alte bestätigt seine Identität und zeigt sich durchaus geschmeichelt, dass die junge Frau seine Arbeit kennt und schätzt. Es stellt sich heraus, dass Jake im Alter von rund 40 Jahren nach nur zwei Büchern („Anslem“ und „Erzählungen“) aufhörte zu schreiben . Melanie ist gekommen, um zu erfahren, wie es dazu kam.

Der alte Jake überlegt kurz, gibt zu, dass er sie unter normalen Umständen weggeschickt hätte, dass heute aber der richtige Tag sei. Er beginnt zu berichten…

Das Schlimmste, was einem Kind passieren kann

Jake war gerade 18 Jahre alt, als er sich auf einer Mission mit der Defiant befand. Wir befinden uns nun also wieder in der Realzeit des Serienkanons. Jake haderte mit seiner Arbeit an einer Kurzgeschichte und folgte dem Rat seines Vaters, ihn auf die Mission in den Gamma-Quadranten zu begleiten. Dort sollte Jake ein Ereignis miterleben, das nur alle fünfzig Jahre zu sehen ist.

Für Ben Sisko war es wichtig, auch gelegentlich etwas anderes zu sehen, den Blickwinkel zu verändern und das Leben außerhalb des eigenen Verstandes nicht zu verpassen. Für ihn lief Jake Gefahr, sich zu sehr in seiner Arbeit zu verlieren. Doch blieb für das Phänomen ohnehin keine Zeit, da die Defiant in Not geriet und kurz vor der Zerstörung stand. Sisko konnte im Maschinenraum im letzten Moment das Schlimmste verhindern, wurde jedoch nach einer Energieentladung vor den Augen seines Sohnes aufgelöst.

Die Zeit danach erlebte der junge Mann wie in Trance. Ein Gedenkgottesdienst fand statt, das Leben kehrte nach und nach zur Normalität zurück. Alle schienen mit dem Schmerz und dem Verlust leben zu lernen - bis auf Jake. Als er eines Abends in seinem Quartier war, wurde er durch ein Licht aufgeschreckt. Auf dem Boden saß sein Vater, wirkte desorientiert und fragte, was geschehen sei. Doch bevor Jake antworten konnte, verschwand er wieder.

Offizielles Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Deep Space Nine%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Visitor%26ldquo;. © Paramount
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Der zweite Wendepunkt eines ganzen Lebens

Für Jake fühlte sich diese Begegnung vollkommen real an. Doch Scans und Untersuchungen der Crew ergaben keine Anomalien. Kira & Co hielten es für eine ganz normale Reaktion, für eine Art der Trauerbewältigung und gaben Jake das Gefühl, zwar immer für ihn da zu sein, ihm aber nicht zu glauben. Er lebte in der Folge nur noch in den Tag hinein und wollte, obwohl eine immer größere Kriegsgefahr durch die Klingonen aufzog und viele die Station verließen, um jeden Preis bleiben. Sogar das Angebot, zu seinem Großvater zu ziehen, schlug Jake aus. Er sah in der Station einen Teil seines Vaters, der diesen Ort von einem leeren Gerippe zu dem gemacht hatte, was er heute geworden war. Seine Heimat.

Kurz darauf erschien Ben Sisko erneut - und dieses Mal blieb er lange genug, damit auch die anderen ihn sehen und gar untersuchen konnten. Und obwohl ein Jahr vergangen war, sind es für den Captain nur Minuten gewesen. Ben Sisko war irgendwo außerhalb der Zeit gefangen und auch dieses Mal konnte niemand verhindern, dass er sich erneut auflöste und verschwand.

Jake verlor seinen Vater somit ein weiteres Mal - dieses Mal jedoch in dem Wissen, dass er noch lebte. Als der alte Jake in seiner Erzählung ins Stocken kommt und Melanie anbietet, an einem anderen Tag wiederzukommen, besteht ihr Gastgeber jedoch darauf, dass dies nicht möglich sein wird, da er sterben wird.

Abschied und Neubeginn

Er berichtet weiter, wie die Situation mit den Klingonen weiter eskalierte und die Sternenflotte gezwungen war, die Station aufzugeben. Jake konnte nur auf die Station zurückblicken, als sein Schiff sich immer weiter von ihr entfernte. Eine wunderschöne weil unendlich traurige Hommage an die Szene, als sein eigener Vater bei Wolfs 359 die USS Saratoga mit seiner geliebten Frau Jennifer zurücklassen muss. Für Jake fühlt es sich exakt so an: Er lässt das was er von seinem Vater noch hatte auf DS9 zurück.

Jake hatte keine Wahl: Er kehrte auf die Erde zurück, besuchte eine Schule und begann wieder mit dem Schreiben. Nach der Hochzeit mit einer Bajoranerin ließ er sich in Louisiana nieder und kam mit seinem Leben halbwegs ins Reine. Sein Freund Nog war inzwischen zum Commander befördert worden und die Klingonen ließen die Sternenflotte wieder durch das Wurmloch um dort nach dem Rechten sehen zu können. Zur Freude aller gewann Jake den begehrten Betar Preis für seine Erzählungen. Alles schien doch noch zu einem guten Ende zu kommen…

Doch eines Nachts war es wieder so weit. Ben Sisko tauchte im Wohnzimmer der Familie auf. Und obwohl sofort die Sternenflotte gerufen wurde, interessierte sich der Captain nur für seinen Sohn und wie er die letzten Jahre verlebt hatte. Er war begeistert, dass Jake ein so guter Autor geworden war, dass er geheiratet hatte und in diesem schönen Haus ein glückliches Leben führte.

Doch Jake machte sich furchtbare Vorwürfe. Er hatte tatsächlich begonnen, sein altes Leben hinter sich zu lassen und neues Glück zu erleben. Und nun hatte ihm das erneute Auftauchen seines Vaters vor Augen geführt, dass er ihn in gewisser Weise aufgegeben hatte. Doch sah Ben das natürlich vollkommen anders, zeigte Verständnis und äußerte, dass er trotz aller Widrigkeiten gerne Großvater werden würde. Mit diesen Worten verschwand er abermals.

Offizielles Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Deep Space Nine%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Visitor%26ldquo;. © Paramount
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Ein Leben für die Vergangenheit

Und erneut nahm das Leben des Mannes eine dramatische Wendung. Er stellte das Schreiben ein und beschäftigte sich mit Möglichkeiten, seinem Vater zu helfen. Zuerst war seine Frau geduldig, doch am Ende kostete ihn seine Besessenheit die Beziehung.

Doch Jake konnte nicht mehr aufhören. Er war überzeugt, dass eine Simulation des Unfalls helfen könnte, seinen Vater zurückzubekommen. Fast fünfzig Jahre nach dem Unfall versuchte er sein Glück an der Seite seines alten Freundes Nog, inzwischen Captain. Dieser versammelte die alte Crew mit Dax und Bashir und half, den Plan auf der Defiant umzusetzen.

Doch misslang das Experiment auf unerwartete Weise. Jake wurde in den Subraum gezogen und traf dort auf seinen Vater. Und wieder wollte Ben nur wissen, wie es seinem Sohn ergangen war und zeigte sich geschockt und betroffen von seinem eingeschlagenen Weg. Er flehte ihn an, das Schreiben wieder zu beginnen, sein Leben zu leben und es nicht für ihn zu opfern. Damit wurde Jake in sein Leben zurückgezogen und war ein weiteres Mal alleine.

An dieser Stelle endet die Geschichte und Jake erlaubt Melanie, die Nacht in seinem Haus zu verbringen.

Für meinen Vater, der nach Hause kommt

Am nächsten Morgen möchte er ihr etwas zeigen. Er übergibt ihr eine Kopie seiner letzten Arbeit - eine neue Reihe von Erzählungen. Es war ihm wichtig, dem Wunsch seines Vaters zu folgen, und wieder zu schreiben. Leider konnte er zwei Geschichten nicht beenden. Und da ist sie wieder, die Frage, warum dafür keine Zeit mehr bleibt.

Langsam dämmert Melanie, das hier etwas bevorsteht und Jake ist bereit, es ihr zu erklären. Die Verbindung zu seinem Vater nach dem Unfall beschreibt er als elastisches Band, das sich immer wieder zusammenzieht und weitet - Ben Sisko ist während all der Jahre in der Zeit wie eingefroren. Sollte Jake irgendwann sterben, würde das Band erschlaffen und sein Vater wäre verloren. Nach seiner Theorie muss er das Band trennen, wenn die Anziehung am stärksten ist - eben dann, wenn sein Vater bei ihm auftaucht. Melanie versteht, was der alte Mann plant. Er wird sich selbst opfern. Doch warum? Nach Jakes Theorie wird es seinem Vater ermöglichen, an den Ort des Unfalls zurückzukehren und sein Leben von diesem Punkt an weiter zu leben.

Bevor er Melanie bittet zu gehen, möchte er ihr noch einen Rat mit auf den Weg geben: Sie soll sich nicht zwischen ihrer Arbeit und Büchern verlieren. Sie soll das reale Leben genießen und wertschätzen. Mit diesem Versprechen verlässt sie Jake.

Offizielles Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Deep Space Nine%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Visitor%26ldquo;. © Paramount
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Als dieser später eingenickt ist, sitzt plötzlich sein Vater vor ihm, der sich freut, dass Jake noch in demselben Haus wohnt, das ihm einst offenbar Freude bereitete. Und auch, dass sein Sohn wieder geschrieben hat, erfreut Ben Sisko.

Doch als er die Widmung des Buches liest, dämmert es ihm langsam. Dort steht: To my father, who's coming home.. Jake erklärt, zu welcher Erkenntnis er gelangt ist und, dass nur das Trennen der Verbindung im richtigen Moment alles verändern kann. Ben ist geschockt, als er realisiert, dass sein Sohn sich bereits nach und nach vergiftet hat - doch dieser ist wild entschlossen, zwei Leben zu retten. Das seines Vaters und das eines Jungen, der nicht ohne diesen Vater leben konnte. Der alte Jake Sisko stirbt in den Armen seines Vaters…

Back in time

Captain Sisko steht wieder im Maschinenraum. Diesmal weicht er dem Energieimpuls jedoch aus und überlebt. Jake ist erstaunt, dass sein Vater die Entladung antizipieren konnte, doch entgegnet sein Vater dazu lediglich, dass er dieses Mal vermutlich nur Glück gehabt habe. Mit einer innigen Umarmung zwischen Vater und Sohn endet die Geschichte - und die Episode.

The Beauty of the fuckin' Resetbutton

Oft sind Episoden, die mit unseren Gefühlen spielen und Szenarien entwerfen, die am Ende verpuffen, durchaus frustrierend. Man wünscht sich schließlich immer, Handlungen zu erleben, die bleibenden Eindruck hinterlassen, die Charaktere verändern und prägen und uns erlauben, tiefer und tiefer einzutauchen.

Genau das gelingt The Visitor jedoch auch trotz oder gerade wegen des Resets am Ende. Zwar ist nichts, was wir über den alten Jake gelernt haben, wirklich (schon) passiert, doch hat sich unser Blickwinkel für die Tiefe der Verbundenheit zwischen Vater und Sohn auf eine Art geweitet und geschärft, dass wir beide Charaktere noch tiefer in unsere Herzen schließen können.

Die Autoren der Serie erschaffen hier größtmögliche Gefühle und lassen uns an einer intimen Studie menschlicher Regungen teilhaben, die weiser, ergreifender, rührender und mitreißender kaum sein könnte.

Egal ob Avery Brooks, die restlichen Cast-Mitglieder oder eben besonders Tony Todd: Sie alle transportieren jeden Dialog mit der nötigen Tiefe und lassen uns teilhaben an wahrer Liebe - keiner romantischen Liebe zwar, aber der zwischen einem Heranwachsenden und seiner Leitfigur, die plötzlich und auf die schmerzhafteste Weise verloren geht. Was bleibt ist andächtiges Schweigen und die Erkenntnis, dass hier etwas ganz großes gelungen ist. Magie, pure Magie.

Offizielles Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Deep Space Nine%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Visitor%26ldquo;. © Paramount
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The Reviewer's wife

Auch die hartgesottene Frau des Rezensenten konnte sich der Emotionalität der Episode nicht entziehen. Zu rührend war auch für sie das Geschehen rund um diese verlorene Seele in einer kalten, abweisendenden Welt, die Trauer nur als endlichen Prozess ansieht und den Blick schnell wieder nach vorne richtig. Das mag zwar der richtige Weg sein, doch auch für sie als Mutter war die Hoffnungslosigkeit von Jakes Situation absolut greifbar, verständlich und tragisch.

Gib dem Kind einen Namen

Schlichter und unauffälliger als die Titel vieler anderer Episoden der Serie kommt er daher und punktet dennoch mit einer Zweideutigkeit: Nicht nur Melanie besucht den alten Jake, auch Ben Sisko ist ein steter Besucher seines Sohnes über die Jahrzehnte. Und im Gegensatz zum Überraschungsbesuch des jungen Fans, sind die seines Vaters jedes Mal lange ersehnt und schmerzhaft kurz.

Fazit

Schon mit 20 fand ich die Episode zum Heulen traurig. Heute, als Vater, ist sie fast gar nicht mehr zu ertragen. Das Band, das Jake mit seinem Vater verbindet, erinnert in seiner Intensität an dessen eigene tragische Verbindung zu seiner verstorbenen Frau und zeichnet ein emotionales Bild solcher Wucht, dass ein Story-Reset-Button nie willkommener und nötiger war als hier. Große Gefühle, weise Worte, dichte Atmosphäre und eine schauspielerische Glanzleistung von Tony Todd führen in der Summe zu einer der feinsten Stunden der Trek-Historie. Unbezahlbar!

Morgen legen Nazi-Hirogen die Voyager in Schutt und Asche - joar.

Verfasser: Björn Sülter am Samstag, 6. Februar 2016
Episode
Staffel 4, Episode 3
(Star Trek: Deep Space Nine 4x03)
Deutscher Titel der Episode
Der Besuch
Titel der Episode im Original
The Visitor
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Samstag, 14. Oktober 1995
Autoren
Cacey Riggan, Donnie Wahlberg, Cacey Riggan
Regisseure
Rene Auberjonois, Alan Tudyk, Kiele Sanchez

Schauspieler in der Episode Star Trek: Deep Space Nine 4x03

Darsteller
Rolle
Rene Auberjonois
Odo
Terry Farrell
Cirroc Lofton
Colm Meaney
Nana Visitor

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