Der Film- und Fernsehschauspieler William Devane wurde in Albany, New York, als Sohn von Joseph Devane geboren. Dieser war Chauffeur von Franklin D. Roosevelt, als er Gouverneur von New York war.
Nach seinem Abschluss an der American Academy of Dramatic Arts in New York City stand William Devane meist auf der Bühne. Sein Broadway-Debüt gab er schließlich in „The Watering Place“ mit Shirley Knight. Die Vorführung floppte so sehr, dass sie nach nur einer Nacht abgesetzt wurde. Für seine Regiearbeit beim Vietnamkriegsdrama „G. R. Point“ brachte Michael Jeter den Theatre World Award 1979 ein.
Er gab sein Filmdebüt als Revolutionär in dem unabhängig produzierten Film „In the Country“ (1967). Danach begann er viel in Fernsehserien aufzutreten.
Er hatte eine kleine, aber denkwürdige Rolle als Anwalt, Robert Altmans Meisterwerk „McCabe & Mrs. Miller“ von 1971.Mit weiteren Auftritten in FIlmen wie Alfred Hitchcocks Familiengrab (1976) und John Schlesingers Der Marathon-Mann (1976) und Die Bären bleiben am Ball (1977) blieb er weiter im Geschäft. 1979 wechselte ins Fernsehen und spielte 10 Jahre lang den Cad Greg Sumner in der Soap „Knots Landing“ (Unter der Sonne Kaliforniens). Danach war er in Serien wie 24, NCIS, Stargate: Continuum sowie in den Jesse Stone-Filmen.