McLendon-Coveys Liebe zu Tieren ist offensichtlich, denn sie hat sieben gerettete Katzen zu Hause. Außerdem begann sie ihre Schauspielkarriere relativ spät, nachdem sie jahrelang in einem Hotel gearbeitet hatte.
Wendi McLendon-Covey, asl Wendy Anne McLendon geboren, begann relativ spät ihre Schauspielkarriere am Groundlings Theatre in Los Angeles. Sie wechselte dann aber doch ziemlich schnell ins TV- und Film-Business.
Ihre frühen Rollen im Fernsehen halfen ihr, eine solide Grundlage im Bereich Comedy aufzubauen. Einer ihrer ersten großen Auftritte war in der Serie Reno 911 (2003-2020), wo sie die Rolle der Deputy Clementine Johnson spielte.
McLendon-Coveys längste und bekannteste Fernsehrolle war die der Beverly Goldberg in The Goldbergs (2013-2023). Sie verkörperte eine liebevolle, aber überhebliche Mutter, was ihr mehrere Nominierungen einbrachte, darunter zwei „Critics' Choice Television Award“-Nominierungen. Mit 10 Staffeln wurde The Goldbergs zu einer der am längsten laufenden Sitcoms im US-TV.
McLendon-Covey wurde durch ihre Rolle in dem Kinohit „Bridesmaids“ (2011) einem weiteren Publikumskreis bekannt, der ein großer Kassenerfolg war. In diesem Film spielte sie Rita, eine zynische Mutter. Sie trat auch in anderen erfolgreichen Komödien im Kino auf, wie „Blended“ (2014) und „What Men Want“ (2019).
Zusätzlich zu ihren Live-Action-Rollen hat McLendon-Covey ihre Stimme auch mehreren Zeichentrick-Projekten geliehen. Derzeit ist sie an den Serien Grimsburg (seit 2023) und Big City Greens (seit 2018) beteiligt. Sie spielte auch in „Elemental“ (2023) von Pixar mit.
Außerhalb des Animationsfilms tritt sie weiterhin in Indie-Filmen wie „Hello, My Name Is Doris“ (2015)
Wendi McLendon-Covey wohnt mit ihrem Mann, dem Hollywood-Produzenten Greg Covey, und ihren sieben geretteten Katzen in Long Beach. Das Paar ist seit 1996 verheiratet und hat keine Kinder.