Tatum O'Neal

Den Beziehungen ihres Vaters kann der ehemalige Kinderstar meist wenig abgewinnen, weder mit Farah Fawcett noch mit Ursula Andress kann sie sich anfreunden. Bei letzterer macht sie aus ihrer Abneigung auch den Klatschblättern gegenüber keinen Hehl, obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch ein Kind ist.

Biografie von Tatum O'Neal

Tatum O'Neal wächst in Los Angeles auf und besucht dort die Hollywood Professional School, die sie jedoch vorzeitig verlassen muss. Ihre Eltern, die Schauspieler Ryan O'Neal und Joanna Moore heirateten 1963 und ließen sich 1967 scheiden. Ihre Kindheit ist nicht einfach: der Vater ein Frauenheld, die Mutter tabletten- und alkoholabhängig.

Für ihren ersten Film „Paper Moon“ erhält sie bereits im Alter von 10 Jahren als zu dem Zeitpunkt jüngste Schauspielerin einen Oscar. Danach wird sie zum bestbezahlten Kinderstar der 1970er Jahre.

1996 wird ihre Tablettenabhängigkeit bekannt, die sie therapieren lässt. Erst 2002 tritt sie wieder vor die Kameras, als Hauptdarstellerin in dem Drama „Scoundrel's Wife“. Es folgen Gastauftritte in den Serien Sex and the City, Law & Order: Criminal Intent und 8 Simple Rules, bis sie 2004 ihre erste große Serienrolle übernimmt: In der FX-Serie Rescue Me ist sie als Maggie Gavin zu sehen. Kurz danach folgt die erste Hauptrolle: In der Dramaserie Wicked Wicked Games ist sie als rachsüchtige Frau zu sehen, die ihren Exfreund zerstören will.

Privatleben

1984 lernt sie den Tennisspieler John McEnroe kennen und heiratet ihn am 1. August 1986 in Oyster Bay, New York. Mit ihm hat sie drei Kinder: Kevin John (* 24. Mai 1986), Sean Timothy (* 1988) und Emily Katherine (* 10. Mai 1991). Im November 1992 wird die Ehe geschieden, ihr Exmann bekommt nach einem langen Streit das Sorgerecht für die Kinder.

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