WĂ€hrend ihre Serienkarriere immer mehr abhebt, bleibt Susan Misner ihrer ersten Liebe, dem Tanzen treu und ist auch nach wie vor immer wieder auf gröĂeren und kleineren BĂŒhnen zu bewundern.
Als Susan Misner in der Stadt Pompton Plains in New Jersey aufwĂ€chst, ist das noch ein kleines, idyllisches Nest. Schon frĂŒh entdeckt sie ihre Leidenschaft fĂŒrs Tanzen. Mit elf Jahren beginnt sie Unterricht am „King Centre for the Performing Arts“ in Wanaque zu nehmen.
Ihre Liebe zum Tanzen bringt sie nach New York, wo sie beginnt, am Broadway zu tanzen. Anfang der 2000er Jahre wendet sie sich nach kleinen Rollen zunehmend der Schauspielerei zu. 2001 schaut sie fĂŒr eine Episode bei Sex and the City vorbei. Kurz darauf beginnt sie eine Krimirundreise, die unter anderem CSI: Crime Scene Investigation, CSI: Miami und Law & Order umfasst.
2005 ergattert sie eine gröĂere Rolle in der Dramaserie Jonny Zero, die jedoch nur eine Staffel lang lĂ€uft.
Von da an wird sie zunehmend in lĂ€ngeren, erinnerungswĂŒrdigen Gastrollen gesichtet, 2007 schaut sie als Mutter von Dan (Penn Badgley) und Jenny (Taylor Momsen) in der Serie Gossip Girl vorbei. In Person of Interest gibt sie die wiederkehrende Figur Jessica Arndt, Exfreundin von John Reese (Jim Caviezel). In Nashville wickelt sie Deacon (Chip Esten) um den Finger.
Seit 2013 steht sie in der FX-Serie The Americans vor der Kamera, in der sie die Frau des FBI-Agenten strauchelnden Stan Beeman (Noah Emmerich) darstellt.