Er ist der Sohn von Clint Eastwood, auch wenn in seiner Geburtsurkunde „Vater abgelehnt“ steht.
Scott Eastwood ist der Sohn von Schauspiel- und Regielegende Clint Eastwood und der Flugbegleiterin Jacelyn Reeves. Er wächst auf Hawaii auf und studiert Kommunikation an der Loyola Marymount University in Los Angeles, wo er 2008 seinen Abschluss macht.
Seine eigene Karriere beginnt unter der Regie seines berühmten Vaters 2006 mit dem Film „Flags of Our Fathers“. Zu dem Zeitpunkt firmiert er unter seinem Geburtsnamen Scott Reeves. Da es allerdings bereits einen Schauspieler gleiche Namens gibt, wechselt er 2009 zum Nachnamen seines Vaters. Als Scott Eastwood spielt er eine Hauptrolle in dem Film „Enter Nowhere“. Zwei Jahre später gibt er sich in dem Blockbuster „Texas Chainsaw 3D“ und in zwei Episoden der Serie Chicago Fire die Ehre.
Es folgen immer mehr Rollen, unter anderem 2014 neben Brad Pitt in „Fury“. Anschließend sieht man Eastwood in „Die perfekte Welle“ (2014), „Stranded“ (2014), „Kein Ort ohne Dich“ (2015). 2016 erscheint er im Bio-Pic „Snowden“, im Drama „Mercury Plains“ sowie im Superheldenfilm „Suicide Squad“.
Sein komisches Talent beweist Scott Eastwood 2017 in „Walk of Fame“. Im gleichen Jahr erscheint er in den Actionfilmen „The Fate of the Furious und „Overdrive“ auf der Kinoleinwand. In „Pacific Rim Uprising“ spielt der Darsteller 2018 als Nate Lambert eine der Hauptrollen.
Neben seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Kathryn hat Scott Eastwood fünf Halbgeschwister: Kimber Tunis, Kyle Eastwood, Alison Eastwood, Francesca Eastwood und Morgan Eastwood.
2014 verlor der Schauspieler seine Freundin Jewel Brangman bei einem Autounfall.