Ihren Nachnamen spricht man laut eigener Aussage aus wie âSinatra ohne traâ. Er entstammt der ostafrikanischen Sprache Suaheli und bedeutet Kunstwerk und Schönheit.
Sanaa Lathan wird in eine Showbusinessfamilie geboren, ihre Mutter Eleanor McCoy steht auf den BĂŒhnen des Broadway, ihr Vater arbeitet hinter der Kulissen fĂŒr PBS. Nach der Trennung der Eltern pendelt die spĂ€tere Schauspielerin zwischen New York und Los Angeles. Als Ausbildungsplatz entscheidet sie sich fĂŒr die renommierte Yale School of Drama, spĂ€ter versucht sie Off-Broadway FuĂ zu fassen um nah bei ihrer Mutter leben zu können.
Mitte der 1990er ergattert sie erste Gastauftritte in Serien wie Moesha und NYPD Blue. Und das ohne Hilfe ihres im Showbusiness einflussreichen Vaters, wie die Darstellerin stets betont. Ăber die Jahre werden die Rollen gröĂer und lĂ€nger, unter anderem ist sie in einem Dutzend Episoden Nip/Tuck zu sehen und steht an der Seite von Kelsey Grammer fĂŒr die kurzlebige Serie Boss vor der Kamera.
2004 macht sie sich viele Freunde im Sci-Fi-Lager als sie in der Hauptrolle in dem Blockbuster „Alien vs. Predator“ erscheint. FĂŒr The Cleveland Show und Family Guy ist sie auch als Sprecherin tĂ€tig.
2016 zeigt sie sich als Hauptfigur in der FOX-Serie Shots Fired.