Als Shannon Rutherford in der Serie Lost wird Maggie Grace international bekannt. Dass sie die Rolle bekommt, erfährt sie während eines Theaterbesuchs. Ihre Freude ist so groß, dass sie direkt in Tränen ausbricht.
Maggie Grace wächst in Columbus, Ohio auf. Seit Anfang der Jahrtausendwende steht sie vor der Kamera und sammelt zunächst Schauspielerfahrung mit diversen Gastrollen. Ihren Durchbruch feiert sie 2002 mit dem TV-Spielfilm „Murder in Greenwich“, für den sie für den Young Artist Award nominiert wird. És folgen weitere TV Filme, unter anderem das Drama „12 Mile Road“ neben Tom Selleck. In der Serie Oliver Beene spielt sie Elke in einer wiederkehrenden Rolle, eine weitere Gastrolle hat sie 2004 in Law & Order: Special Victims Unit.
Kurz darauf wurde Grace mit der Rolle Shannon Rutherford in Lost weltberühmt. Von ihrer Rolle erfährt sie während eines Theaterbesuchs und bricht auf der Stelle in Tränen aus. Seit dem Aus der Serie konzentriert sie sich auf die Filmkarriere. So spielt sie unter anderem an der Seite von Liam Neeson im „Taken“-Franchise, in „The Fog - Nebel des Grauens“ und „Knight and Day“. Außerdem übernimmt sie ab der sechsten Staffel der Showtime-Serie „Californication eine wiederkehrende Rolle. Ihre Figur der Faith soll später in einem Spin-off ausgekoppelt werden, doch die Idee wird verworfen. Neben Anna Paquin ist sie zudem in der Webserie „Susanna“ mit von der Partie. 2018 steigt sie bei Fear the Walking Dead ein.
Privatleben
Im Februar 2015 verlobt sich Maggie Grace mit dem Regisseur und Autor Matthew Cooke. Zuvor war die Darstellerin mit ihrem „Lost“-Kollegen Ian Somerhalder liiert.