Mae Whitman

Biografie von Mae Whitman

Als Tochter einer Synchronschauspielerin und eines Persönlichen Managers kam Mae Whitman bereits als Kind in Kontakt mit dem Showbusiness. Ihre erste Sprechrolle hat sie bereits mit drei Jahren für einen Werbespot. Sie wachst in Los Angeles auf und besucht dort eine Privatschule.

Mae, der Kinderstar

Ihr Schauspieldebüt gibt die kleine Mae mit sechs Jahren als Meg Ryans Tochter im Drama „When a Man Loves a Woman“ (1994). 1996 spielt sie in der Komödie „One Fine Day“ Maggie, die Tochter von George Clooney. Im gleichen Jahr ist sie als Tochter des amerikanischen Präsidenten (Bill Pullman) in „Independence Day“ dabei. Whitman ist 1996 in Friends zu Gast und übernimmt eine wiederkehrende Rolle in Chicago Hope, in der sie bis 1999 als Sara Wilmette zu sehen ist.

Auch in JAG ist sie in einer wiederkehrenden Gastrolle dabei und erscheint von 1998-2001 in acht Episoden der Krimiserie. Nebenbei ist die Nachwuchsdarstellerin auch als Synchronsprecherin gut beschäftigt und leiht unter anderem der Figur Suzy in der Cartoonserie „Johnny Bravo“ 1997-2004 ihre Stimme.

Ihre erste Serienhauptrolle erhält Mae Whitman 2001 in der ABC Family-Serie „State of Grace“. Die Jugendserie dreht sich um die Freundschaft zwischen den unterschiedlichen 12-jährigen Mädchen Grace (Whitman) und Hannah (Alia Shawkat) und läuft bis 2002. Mit ihrer Serienkollegin wird Mae Whitman bereits 2004 wieder vereint als sie eine wiederkehrende Rolle in der Comedyserie Arrested Development bekommt, in der Shawkat eine Hauptrolle hat. Whitman spielt darin die schüchterne Ann Veal, George Michaels (Michael Cera) Freundin bis 2006 und ist auch in der Neuauflage 2013 an Bord.

Auch als junge Erwachsene erfolgreich

In der Miniserie Thief des Senders FX wird die inzwischen 18-Jährige 2006 in einer Hauptrolle besetzt. Im gleichen Jahr besucht sie die Wisteria Lane in Desperate Housewives. In der animierten Serie „Avatar: The Last Airbender“ spricht sie 2005-2008 die Figur der Katara.

Nach Gastauftritten in Grey's Anatomy, Ghost Whisperer und Emergency Room (alle 2007) ist die vielbeschäftigte Darstellerin 2008-2010 in der HBO-Serie In Treatment in einer wiederkehrenden Rolle dabei. 2008 erhält Whitman die Sprechrolle der „Tinker Bell“ im gleichnamigen animierten Disney-Film. Die beliebte Fee wird erfolgreich und so folgen bis 2015 weitere sechs Teile der Reihe.

Eine Serienhauptrolle ergattert die junge Schauspielerin 2010 in der Familienserie Parenthood. Bis zum Ende der NBC-Serie im Jahr 2015 spielt sie Lauren Grahams Tochter Amber Holtin insgesamt 98 Episoden. Ihr festes Engagement hält Mae Whitman jedoch nicht davon ab, nebenbei weitere Rollen zu übernehmen.

Im Thriller „The Factory“ sieht man sie 2011 neben John Cusack auf der Kinoleinwand. 2012 spielt sie im Coming-of-Age-Film „The Perks of Being a Wallflower“ an der Seite von Emma Watson. Daneben übernimmt sie in der Trickserie Teenage Mutant Ninja Turtles die Sprechrolle der April O'Neil.

2013 besucht Mae Whitman American Dad, Masters of Sex und Web Therapy, wo sie in drei Episoden Darren Criss' Freundin darstellt.

In der Kinokomödie „The Duff“ spielt die Darstellerin 2015 neben Robbie Amell und Bella Thorne die weibliche Hauptrolle. In der Neuauflage von Gilmore Girls besucht Mae Whitman 2016 ihre ehemalige Serienmutter Lauren Graham. Neben Martin Starr und Retta spielt sie 2016 eine Hauptrolle in der Komödie „Operator“. Der Actionfilm „CHiPS“ führt sie 2017 wieder mit ihrem Parenthood-Onkel Dax Shepard zusammen.

Ihr nächste Serienhauptrolle übernimmt Whitman 2018 in der NBC-Serie Good Girls.

Mae Whitman privat

Die Schauspielerin singt gern und tut dies hin und wieder auch vor der Kamera.

Mit ihrer Serienfamilie aus Parenthood, Lauren Graham und Miles Heizer, verbindet sie auch privat eine enge Freundschaft.

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