John Rhys-Davies

Er ist der einzige Darsteller, der in den drei Franchises „Herr der Ringe“, „Indiana Jones“ und „James Bond“ mitgespielt hat.

Biografie von John Rhys-Davies

Karriere

John Rhys-Davies hat in seiner britischen Heimat bereits eine mehrere Jahrzehnte spannende Karriere in Film und Fernsehen als er den internationalen Durchbruch schafft. 1981 wird er als Salah, ägyptischer Freund von „Indiana Jones“ in den drei zwischen 1981 und 1989 veröffentlichten Filmen den Kinozuschauern weltweit bekannt. Anfang der 1990er wechselt Rhys-Davies für Fernseharbeit teilweise in die USA.

Eine erste größere Serienrolle hat er in „The Untouchables“, die basierend auf dem gleichnamigen Film von 1987 den Kampf zwischen Bundesagent Agent Eliot Ness (Tom Amendes) und Chicagos Gangsterboss Al Capone (William Forsythe) zeigt. Rhys Davies spielt einen der Agenten unter Ness' Kommando. Seine zweite große Serienrolle ist die des Prof. Maximilian Arturo in der Serie Sliders.

Ab 2001 ist der Darsteller dann als Zwerg Gimli in Peter Jacksons Verfilmungen von J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“ zu sehen. Einen Fernsehauftritt hat er daneben in Psych, nämlich in der „Indiana Jones“-Tribut-Episode Indiana Shawn and the Temple of the Kinda Crappy, Rusty Old Dagger.

John Rhys-Davies übernimmt 2016 eine Hauptrolle in der Fantasyserie The Shannara Chronicles.

Privatleben

Rhys-Davies führte im Jahr 1966 Suzanne A.D. Wilkinson vor den Traualtar. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, Tom und Ben. Das Paar trennt sich in den 1980ern, lässt sich jedoch nicht scheiden und bleibt einander sehr nah, auch als sie 1995 mit Alzheimer diagnostiziert wird. Die beiden bleiben bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 verheiratet.

Seit 2004 ist Lisa Manning seine Partnerin.

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