Seine Liebe zur Schauspielerei hat der „Herr der Ringe“-Star entwickelt aus der Trauer um seine verstorbene Mutter und als Flucht vor dem Bullying seiner Mitschüler.
Der Brite Ian McKellen ist im Jahr 1939 zur Welt gekommen und ein wahrer Superstar. Während er durch seine Auftritte als Gandalf in den „Der Herr der Ringe“ und den „Der Hobbit“-Filmen sowie als Magneto in der „X-Men“-Reihe wohl die größte Bekanntheit erlangte, ist er doch auch den Theaterbesuchern ein Begriff.
Der geschäftige Mann ist jedoch auch auf dem kleinen Bildschirm aktiv gewesen und hat so zuletzt in der britischen Serie Vicious eine der beiden Hauptrollen übernommen.
Seine erste längere Beziehung begann er 1964 mit dem Geschichtslehrer Brian Taylor. Wie die anderen Schauspieler, die in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie die Gefährten porträtiert hatten, ziert auch die Haut von McKellen ein Tattoo der elbischen Nummer neun.