Gia Sandhu spricht fließend mehrere Sprachen, darunter Französisch, was sie für internationale Produktionen attraktiv macht. In ihrer Freizeit experimentiert sie gerne mit modernen Tänzen, besonders mit zeitgenössischen Stilen.
Die Kanadierin Gia Sandhu begann ihre Karriere in der Film- und Fernsehbranche mit kleineren Rollen, in denen sie sich schnell als vielseitige Darstellerin etablierte. Sie trat erstmals in der US-Serie Nikita auf, wo sie eine Gastrolle übernahm und einen nervösen Insider in einer korrupten Organisation spielte.
In der Serie Star Trek: Strange New Worlds spielte Gia Sandhu eine wiederkehrende Rolle als T'Pring, die Verlobte von Spock, einem der zentralen Charaktere der Serie. T'Pring hat eine komplexe Beziehung zu Spock, die von Liebe, Pflichtbewusstsein und kulturellen Erwartungen geprägt ist.
Im Film „The Lost Symbol“, basierend auf Dan Browns Roman, spielte Gia Sandhu im Jahre 2021 eine entscheidende Nebenrolle. Sie verkörperte eine Wissenschaftlerin, die in die mysteriösen Ereignisse um den Hauptcharakter Robert Langdon verwickelt war.
Ein weiterer bemerkenswerter Auftritt war in The Mysterious Benedict Society, wo sie Ms. Perumal spielte, eine liebevolle und zugleich strenge Betreuerin der Hauptfigur Reynie. Ihr Charakter vermittelte Werte wie Verantwortung und Freundschaft und stellte eine wichtige Bezugsperson für den jungen Protagonisten dar.
Neben ihren Auftritten in Mainstream-Produktionen war Gia Sandhu auch in mehreren unabhängigen Filmen und Serien aktiv.
Im Film „Scarborough“ (2021) spielte sie eine junge Lehrerin, die sich mit sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in ihrer Gemeinde auseinandersetzte.
Zudem hatte sie eine wichtige Rolle in Hudson & Rex (2019), wo sie eine forensische Ermittlerin darstellte, die durch ihren scharfen Verstand entscheidend zur Lösung von Fällen beitrug.
Bald ist sie als wiederkehrende Figur Nithiya Weimar, eine erfahrene Psychologin mit Krebsdiagnose im Endstadium, an der Seite von Melanie Scrofano und David James Elliot in der Serie Revival zu sehen.
Gia Sandhu hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und legt den Fokus auf ihre Karriere. Sie stammt aus einer kulturell vielfältigen Familie und spricht offen darüber, wie diese Hintergründe ihre Perspektive auf Rollen und Geschichten prägen.
Neben ihrer Schauspielkarriere setzt sie sich für soziale Gerechtigkeit und Bildung ein. Sie engagiert sich regelmäßig in Projekten, die benachteiligten Gemeinschaften zugutekommen. Ihre Leidenschaft für Kunst und Literatur spiegelt sich auch in ihren Interviews wider, in denen sie oft über die Bedeutung von Geschichten als transformative Kraft spricht.