Erik Per Sullivan wurde durch seine Rolle als jüngster Bruder Dewey in der Serie Malcolm in the Middle einem internationalen Publikum bekannt. Wäre Chaos eine Schulnote, hätte Dewey wahrscheinlich trotzdem eine Eins bekommen.
Erik Per Sullivan stammt aus Massachusetts. Seine Mutter Ann stammt aus Schweden. Schon früh zeigte Erik Interesse an Musik und erlernte das Spielen von Klavier und Saxophon. Neben seinen musikalischen Aktivitäten erlangte er im Kindesalter den ersten Dan im Taekwondo.
Seine schulische Laufbahn führte ihn an die Mount Saint Charles Academy in Rhode Island und später an die renommierte Phillips Exeter Academy in New Hampshire. Im Jahr 2009 begann er ein Studium an der University of Southern California in Los Angeles.
Sein offizielles Filmdebüt gab Erik Per Sullivan im Jahre 1999 später als Waisenjunge Fuzzy in dem Film „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ (1999). Kurz darauf folgte ein Auftritt in der Fernsehserie „Wonderland“, in der er in der Pilotfolge den Charakter Tucker Banger verkörperte.
Der große Durchbruch gelang Erik mit der Rolle des Dewey in der beliebten Fernsehserie Malcolm in the Middle (2000-2006). Als jüngster Bruder der Familie zeigte Dewey eine Mischung aus kindlicher Unschuld und überraschender Weisheit, was ihn schnell zum Publikumsliebling machte.
Im Verlauf der Serie entwickelte sich Dewey von einem naiven Kind zu einem kreativen und einfallsreichen Jungen, der oft unterschätzt wurde. Seine musikalische Begabung und sein unkonventionelles Denken führten zu zahlreichen humorvollen und zugleich berührenden Momenten innerhalb der Serie. Erik spielte in insgesamt 151 Episoden mit.
Parallel zu seiner Arbeit an der Sitcom „Malcolm in the Middle“ übernahm Erik mehrere Filmrollen. Im Jahr 2001 spielte er den jungen Joe Dirt in der Komödie „Joe Dirt“.
Ein Jahr später verkörperte Erik Per Sullivan Charlie Sumner, den Sohn der von Diane Lane gespielten Hauptfigur, in dem Drama „Untreu“.
Das Jahr darauf lieh er dem Seepferdchen Sheldon in dem Animationsfilm „Findet Nemo“ seine Stimme und in der Weihnachtskomödie „Verrückte Weihnachten“ spielte er Spike Frohmeyer, den neugierigen Nachbarsjungen der Kranks.
Nach dem Ende von Malcolm in the Middle setzte Erik seine Schauspielkarriere mit verschiedenen Projekten fort. 2006 sprach er die Rolle des Mino im Animationsfilm „Arthur und die Minimoys“.
Im Jahr 2007 übernahm er die Hauptrolle in dem Independent-Film „Mo“, in dem er einen Jungen mit Marfan-Syndrom darstellte.
Seine letzte bekannte Filmrolle hatte er anno 2010 als Timmy im Drama „Twelve“.
Seitdem zog sich Erik weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und konzentrierte sich auf seine akademische Laufbahn.  
Berichte aus dem Jahr 2024 deuten darauf hin, dass er sich intensiv seinem Studium der viktorianischen Literatur widmet und an einer angesehenen amerikanischen Universität eingeschrieben ist. Seine ehemalige Kollegin Jane Kaczmarek erwähnte in einem Interview, dass Erik Per Sullivan ein ernsthafter Student sei und derzeit keine Ambitionen habe, zur Schauspielerei zurückzukehren.
| Jahr | Auszeichnung | Kategorie | Titel | Status |
|---|---|---|---|---|
| 2003 | Young Artist Award | Best Ensemble in a TV Series (Comedy or Drama) | Malcolm in the Middle | 🏆 |
| 2002 | Young Artist Award | Best Performance in a TV Series (Comedy or Drama) - Young Actor Age Ten or Under | Malcolm in the Middle | |
| 2002 | Young Artist Award | Best Ensemble in a TV Series (Comedy or Drama) | Malcolm in the Middle | |
| 2001 | Young Artist Award | Best Performance in a TV Series (Comedy or Drama) - Young Actor Age Ten or Under | Malcolm in the Middle | |
| 2001 | Young Artist Award | Best Ensemble in a TV Series (Drama or Comedy) | Malcolm in the Middle | |
| 2003 | Teen Choice Award | Choice TV Sidekick | Malcolm in the Middle | |
| 2002 | Teen Choice Award | Choice TV Sidekick | Malcolm in the Middle | |
| 2001 | Teen Choice Award | Choice TV Sidekick | Malcolm in the Middle |