Claire Forlani beeindruckte das Publikum mit ihrer Rolle in Meet Joe Black, in der sie an der Seite von Brad Pitt eine herzergreifende Liebesgeschichte spielte. Wenn Blicke töten könnten, hätte sie in CSI: New York vermutlich mehr Fälle gelöst als das gesamte Ermittlerteam zusammen.
Claire Antonia Forlani wurde in London geboren. Im Alter von elf Jahren trat sie in die Arts Educational School in London ein, wo sie Schauspiel und Ballett studierte. Während ihrer sechsjährigen Ausbildung trat sie in Bühnenproduktionen wie „Der Nussknacker“ und „Orpheus in der Unterwelt“ auf. Ihre Eltern unterstützten ihre künstlerischen Ambitionen und zogen 1993 mit ihr nach San Francisco, um ihre Chancen in Hollywood zu erhöhen.  
Nach dem Umzug in die USA erhielt Claire Forlani erste Rollen in amerikanischen Produktionen. 1993 spielte sie in der Miniserie J.F.K.: Reckless Youth die Rolle der Ann Cannon. Ein Jahr später war sie in „Police Academy: Mission to Moscow“ als Katrina zu sehen. Zwei Jahre später spielte sie die Brandi Svenning in „Mallrats“ (1995), einer Komödie von Kevin Smith. Ein Jahr später folgte eine Rolle in „The Rock“ (1996) an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage.
Der Durchbruch gelang ihr 1998 mit „Meet Joe Black“ (1998), in dem sie Susan Parrish spielte, die sich in den von Brad Pitt dargestellten Tod verliebt.
Nach dem Erfolg von „Meet Joe Black“ (1998) setzte Claire Forlani ihre Filmkarriere fort. 1999 spielte sie in „Mystery Men“ (1999) die Rolle der Monica. 2000 war sie als Jennifer Burrows in „Boys and Girls“ (2000) zu sehen. In „Antitrust“ (2001) spielte sie die Alice Poulson, eine Rolle, die sie erneut ins Rampenlicht rückte. 2003 trat sie in „The Medallion“ (2003) an der Seite von Jackie Chan auf, wo sie die Inspektorin Nicole James verkörperte.
2006 spielte sie in der Miniserie Nightmares and Dreamscapes: From the Stories of Stephen King die Doris Freeman in einer Episode. Von 2006 bis 2007 hatte sie eine wiederkehrende Rolle in CSI: New York (2004-2013) als Dr. Peyton Driscoll, in insgesamt zehn Episoden.
2011 spielte sie in Camelot (2011) die Igraine, die Mutter von König Artus, in neun Episoden. 2011 trat sie in drei Episoden von NCIS: Los Angeles als Lauren Hunter auf.
2016 hatte sie eine wiederkehrende Rolle in Hawaii Five-0 als Alicia Brown, in der sie in fünf Episoden auftrat. Alicia Brown ist eine ehemalige FBI-Profiler, die nach ihrer Pensionierung ein ruhiges Leben führt. Ihre Expertise wird jedoch erneut gefragt, als auf Hawaii ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Steve McGarrett Leiter des Five-0-Teams, sucht ihre Unterstützung, um das Profil des Täters zu erstellen und ihn zu fassen. Im Verlauf der Staffel entwickelt sich eine komplexe Beziehung zwischen Alicia und McGarrett.
In den folgenden Jahren setzte Claire Forlani ihre Arbeit in Film und Fernsehen fort. 2007 spielte sie in „In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale“ (2007) die Solana. 2008 war sie in „Flashbacks of a Fool“ (2008) als erwachsene Ruth zu sehen. 2019 spielte sie die Meredith Newman in „Five Feet Apart“ (2019), einem romantischen Drama über zwei junge Menschen mit zystischer Fibrose.
Am 8. Juni 2007 heiratete Claire Forlani den schottischen Schauspieler Dougray Scott in Italien. Gemeinsam haben sie einen Sohn namens Milo Thomas Scott, geboren im Jahr 2014.
Claire Forlani ist sie ein großer Fan der Musik von David Bowie und hat ihn als eine ihrer größten Inspirationen bezeichnet.