Seine Eltern, ein Politiker und eine katholische Lehrerin, waren nicht begeistert von ihrem Sohn Zukunftsträume als Komiker zu hören, sie hatten gehofft, er würde seinen Geschwistern in die Medizin oder die Buchhaltung folgen. Mittlerweile sind sie jedoch große Fans des Death in Paradise-Darstellers.
Der Sohn eines irischen Politikers und Arztes hat fünf Geschwister, drei Brüder und zwei Schwestern. Er besucht das National Institute for Higher Education in Dublin und macht einen Abschluss in Kommunikationswissenschaften. Nebenbei gründet er mit Kevin Gildea und Barry Murphy den International Comedy Cellar, zu einer Zeit als es in Dublin keine Comedyszene gibt. Trotzdem oder gerade deswegen läuft es gut für die Nachwuchskünstler, Ardal O'Hanlon wird 1995 für als Hauptdarsteller für die Serie „Father Ted“ entdeckt, für die er 1995 den Newcomer-Preis der British Comedy Awards erhält. Bevor er vom Schauspielen leben kann verdingt er sich unter anderem als Hotelportier, Schweinefarmer, Angestellter einer Erbsendosenfirma, eines Sandwichshops und am Check-In-Schalter der Aer Lingus Airline.
Doch nach Father Ted ist das nicht mehr notwendig, denn dadurch etabliert er sich als feste Größe auf der britischen Mattscheibe, unter anderem ist er bei „Nelly & Nora“, „My Hero“ und „Blessed“ mit von der Partie.
2017 ergattert er einen Platz im Stammcast der langlebigen Erfolgsserie Death in Paradise, wo er als DI Jack Mooney den Darsteller Kris Marshall ersetzt.
Der Schauspieler ist mit seiner Jugendliebe Melanie verheiratet. Das Paar hat drei Kinder, Emily, Ebecca und Red. Er ist Fan des Fußballteams Leeds United.