Amy Irving ist ein Kind des einflussreichen Theaterregisseurs Jules Irving. Mit neun Jahren gab sie ihr Bühnendebüt. 1976, gut vierzehn Jahre später, war sie auch bereit für die Leinwand. In „Carrie“ von Stephen King spielte sie die Rolle der Sue Snell. In den folgenden Jahren wirkte sie in vielen, wichtigen Filmen mit. Darunter zum Beispiel „Teufelskreis Alpha“ (1978), „Stimmen der Liebe“ (1979) oder „Das große Finale“ (1980). Für ihren Part der Hadass in „Yentl“ (1983) von Barbara Streisand wurde sie für einen Oscar nominiert. Von 1985 bis 1989 war Irving mit Steven Spielberg verheiratet. Nach den großen 80er-Jahren musste Irving die Ansprüche runterschrauben, war aber trotzdem noch auf der Leinwand präsent, unter anderem in „Deconstructing Harry“ und „The Rage: Carrie 2“. Zuletzt konnte man sie in der kurzlebigen Serie Zero Hour als Melany Lynch sehen.