Die Tochter einer Sprachlehrerin und eines Politikwissenschaftlers wächst zweisprachig in Deutsch und Arabisch auf. Die ersten Jahre lebt sie mit ihrer Familie in Alexandria, dann in Innsbruck. Im Alter von 16 Jahren nimmt Amira El Sayed die Sache selbst in die Hand und zieht alleine nach Wien, wo sie das renommierte Max Reinhardt-Seminar besucht.
Erste Bühnenerfahrung sammelt sie in dem Stück „The Cleopatra Club“, nebenher schreibt sie ein Buch mit dem Titel „Klang der Freiheit“. Mit 21 Jahren zieht es sie weiter nach Berlin, dort steht sie für verschiedene deutsche Filme vor der Kamera.
Den Sprung in den internationalen Markt schafft sie mit einer Rolle in dem Tom Hanks-Film „A Hologram for the King“, der im Frühling 2016 in den deutschen Kinos läuft.
Sie ist mit Harry Dean Lewis verheiratet, das Paar lebt in Berlin.