Ali Larter alias Alison Elizabeth Larter beginnt mit 13 Jahren zu modeln und reist ziemlich viel umher bevor sie die Schauspielschule in Los Angeles besucht. Ihr Schauspieldebüt gibt das Model nachdem ihre beste Freundin Amy Smart ihr geraten hatte, Schauspielunterricht zu nehmen
Ali Larter übernimmt zunächst Gastrollen in beliebten Serien wie 1997 in Suddenly Susan oder Just Shoot Me (1998). Eine ihrer ersten Rollen spielt sie in der beliebten Serie Dawson's Creek. Mit dem Hauptdarsteller des Teen-Dramas James Van Der Beek steht die Darstellerin für die romantische Komödie „Varsity Blues“ (1999) vor der Kamera
Danach ist sie erst einmal nur noch auf der Kinoleinwand zu sehen und wirkt in Blockbustern wie in „House on Haunted Hill“ (1999), „Final Destination“ (Teil 1 und 2, 2000), „Natürlich Blond!“ (2001) und „Sowas wie Liebe“ (2005) mit
2006 kehrt Ali Larter zurück auf den kleinen Bildschirm mit der Doppelrolle in der erfolgreichen Superhelden-Serie Heroes (2006) und spielt bis zur dritten Staffel die schizophrene Mutter und Ehefrau Nicki Sanders und später die Wahlkampfhelferin Tracy Strauss. Während dieser Zeit ist Larter in ein weiteren Kinofilmen präsent. Einer von ihnen ist der Bollywood-Film „Marigold“ (2007), in dem sie zum ersten Mal ihr Gesangs- und Tanztalent unter Beweis stellt. Kurz darauf folgte die Rolle von Alice (Milla Jovovich) Verbündeten in „Resident Evil: Extinction“ (2007)
Im Jahr 2009 erhält Larter einen MTV Movie Award für die beste Kampfszene für ihren Auftritt in „Obsessed“, in dem sie eine Femme fatale mimt, die mit allen Mitteln versucht Hauptdarstellerin Beyonce Knowles den Ehemann auszuspannen
2010 erscheint sie in dem Actionfilm „Resident Evil: Afterlife“ auf der Leinwand. In der FX-Comedy The League ist Larter 2013 zu Gast. Im Jahr darauf übernimmt sie die Hauptrolle in der Agentenserie Legends an der Seite von Sean Bean
Nach einer Auszeit, in der sie sich auf ihre Familie konzentrierte, kehrte Ali Larter 2013 zunächst als Autorin zurück und veröffentlichte ihr Kochbuch Kitchen Revelry (Affili-Link). 2014 stand sie für die romantische Komödie „Lovesick“ neben Matt LeBlanc und das Indie-Drama „You're Not You" vor der Kamera. Im selben Jahr übernahm sie die Hauptrolle der FBI-Agentin Crystal McGuire in der Krimiserie Legends
2016 kehrte sie als Claire Redfield in „Resident Evil: The Final Chapter“ zurück, der mit über 312 Millionen Dollar weltweit ihr kommerziell erfolgreichster Film wurde. Im selben Jahr übernahm sie in der Fox-Serie Pitch die Rolle der Sportagentin Amelia Slater, die als Mentorin und Beschützerin der Protagonistin Ginny Baker fungiert, der ersten Frau in der Major League Baseball. Die Serie wurde nach einer Staffel eingestellt
Es folgten wiederkehrende Rollen in Splitting up Together und The Rookie. 2021 spielte sie die Hauptrolle im Neo-Western „The Last Victim“, 2023 folgte der Thriller „The Man in the White Van“
Seit November 2024 ist Larter als Angela Norris in der Paramount+-Serie Landman zu sehen, einem Drama von Taylor Sheridan über die Ölindustrie in Texas. An der Seite von Billy Bob Thornton spielt sie die Ex-Frau des Protagonisten Tommy. Die Rolle brachte ihr erneut breite Aufmerksamkeit und markiert ihr bislang hochkarätigstes Serienprojekt seit Heroes
Kurz vor Weihnachten 2010 wird Ali Larter Mutter eines Sohnes. Theodore Hayes ist das erste Kind für die Schauspielerin und ihren Ehemann Hayes MacArthur. Die beiden lernten sich 2005 am Set der Komödie „Homo Erectus“ (2007) kennen. Im Sommer 2009 heiratete das Paar auf dem Familienanwesen der MacArthurs in Kennebunkport, Maine. Im Januar 2015 wird Tochter Vivienne Margaret geboren
Während der COVID-19-Pandemie verließ die Familie Los Angeles und zog nach Sun Valley im Bundesstaat Idaho, wo sie sich ein neues Zuhause aufbaute. Larter engagiert sich gemeinsam mit ihrem Mann für die Organisation Higher Ground, die Therapieprogramme für Militärveteranen und Ersthelfer anbietet.