Internationale Serienstarts im Juli 2026 - Teil 3: „Star Trek: Strange New Worlds“, „The Walking Dead: Dead City“
Internationale Serienstarts im Juli 2026 - Teil 3: „Star Trek: Strange New Worlds“, „The Walking Dead: Dead City“
Ende Juli 2026 gibt es für alle Serienfans international wieder Nachschub an Serienstoff. So stehen bei den zahlreichen Sendern und den Streamingdiensten wiederum viele Serien- und Staffel-Premieren an. Zu den Rückkehrern zählen unter anderem Star Trek: Strange New Worlds und Ransom Canyon.
Ganz neu folgen außerdem die Serien Stuart Fails to Save the Universe, „Furious“ und The Bombing of Pan Am 103. Im dritten Teil des Serienplaners für Juli 2026 präsentieren wir Euch nun die Serien- und Staffelstarts weltweit vom 21. bis zum 31. Juli 2026. Auf welche Serie freut Ihr Euch am meisten?
Dies ist eine ausführliche Übersicht der Serien- und Staffelstarts mit allen bisher bekannten Informationen, Trailern (sofern verfügbar) und verkündeten (Gast-)Darsteller:innen. Wer eine simplere tabellarische Übersicht mit allen Startdaten auf einer Seite bevorzugt, findet diese im Hauptmenü unter dem Stichwort Serienplaner (INT). Die Serienstarts des zweiten Juli-Drittels 2026 könnt Ihr hier ebenfalls noch einmal nachlesen.
„Elite Force“ - Staffel 1 bei Netflix

Am Mittwoch, den 22. Juli ist die achtteilige französische Serie „Elite Force“ alias GIGN bei Netflix verfügbar.
David, ein außergewöhnlicher Einheitschef der französischen Eliteeinheit GIGN, dachte, er könne seinen aktiven Dienst endlich hinter sich lassen. Als ein Angriff die GIGN ins Mark trifft, übernimmt er erneut die Führung. Ein unsichtbarer Feind, bewaffnet mit gestohlenem Militärsprengstoff, intensiviert seine Angriffe und trifft das Team immer näher am Kern. David muss ihn aufspüren und gleichzeitig Max (Tristan Zanchi) schützen, seinen 25-jährigen Patensohn, der trotz aller Widerstände der Einheit beigetreten ist. Je näher er dem Angreifer kommt, desto mehr wird eine Vergangenheit ans Licht gebracht, die David längst begraben glaubte.
Die Hauptrollen spielen Tomer Sisley als David und Guillaume Gouix als Cédric. Zum Cast gehören außerdem Géraldine Pailhas, Thierry Neuvic, Grégori Derangère, Kévin Azaïs und Leanna Chea. Hinter der Kamera zeichnet Julien Leclercq verantwortlich, der auch bei Im Auge des Wolfes - Die Serie Regie führte. Die Serie wurde als eine der ersten französischen Produktionen mit offizieller Unterstützung der echten GIGN-Einheit gedreht.
„Ransom Canyon“ - Staffel 2 bei Netflix

Ab Donnerstag, den 23. Juli steht die zweite Staffel von Ransom Canyon bei Netflix bereit - acht neue Episoden setzen die Handlung sechs Monate nach dem Finale der ersten Staffel fort.
Was erwartet Fans von „Ransom Canyon“ in Staffel 2?
Rancher Staten Kirkland (Josh Duhamel) kämpft darum, sein Erbe zurückzuerlangen, nachdem er als Treuhänder der Double K Ranch seiner Familie abgesetzt wurde. Musikerin Quinn O'Grady (Minka Kelly) muss sich entscheiden, ob ihr Herz wirklich in der Kleinstadt liegt, der sie einst entfliehen wollte - oder in der pulsierenden Welt von New York City.
Neu dabei sind Steve Howey (Shameless) als Statens Halbbruder Levi und Patricia Clarkson (Sharp Objects) als Quinns Mutter Claire. Weitere Neuzugänge sind Heidi Engerman, Ben Robson (Animal Kingdom) und Philip Winchester (Strike Back). Nicht mehr mit von der Partie sind hingegen Eoin Macken und Andrew Liner, die in Staffel 1 Statens Schwager Davis und Neffen Reid spielten.
„Star Trek: Strange New Worlds“ - Staffel 4 bei Paramount+

Ab 23. Juli ist die vierte Staffel von Star Trek: Strange New Worlds bei Paramount+ abrufbar. Zehn neue Episoden stehen auf dem Plan.
Darum geht es in Staffel 4 von „Star Trek: Strange New Worlds“
Captain Christopher Pike (Anson Mount) übernimmt wieder das Kommando auf der U.S.S. Enterprise und führt seine Crew zu unbekannten Welten. Dabei müssen sich die Besatzungsmitglieder sowohl mit internen Konflikten als auch mit externen Bedrohungen auseinandersetzen. Neben neuen Charakteren soll es laut Paramount auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern geben - wer genau zurückkehrt, bleibt vorerst offen.
Die Serie hat sich seit ihrem Start als einer der stärksten modernen „Trek“-Ableger etabliert und setzt auf einen episodischeren Erzählstil als etwa Star Trek: Discovery. Fans dürfen sich auf eine Mischung aus packenden Missionen und emotionalen Momenten einstellen - ganz im Geiste des klassischen „Star Trek“.
„Stuart Fails to Save the Universe“ - Staffel 1 bei HBO Max

Stuart Fails to Save the Universe ist da: Das HBO Max-Spin-off führt das Sitcom-Universum von The Big Bang Theory geradewegs ins Multiversum - mit jeder Menge vertrauter Gesichter und einem Starttermin am Donnerstag, 23. Juli.
Neue „Big Bang Theory“-Sitcom im Multiversum
In der neuen Single-Camera-Comedy übernimmt Comicbuchladen-Besitzer Stuart Bloom (gespielt von Kevin Sussman) die Hauptrolle. Die Serie setzt nach den Ereignissen aus „The Big Bang Theory“ an: Stuart zerstört versehentlich ein von Sheldon und Leonard gebautes Gerät - und loöst damit ein Multiversums-Armageddon aus, das die gesamte Realität bedroht. Seine Mission: den Schaden rückgängig machen und die Zeitlinie wiederherstellen.
Unterstützung erhält Stuart von seiner Freundin Denise (verkörpert von Lauren Lapkus), seinem Geologen-Kumpel Bert (gespielt von Brian Posehn) und dem gewohnt anstrengenden Quantenphysiker Barry Kripke (zurück in der Interpretation von John Ross Bowie). Gemeinsam stolpern sie durch alternative Realitäten - und treffen dabei auf zahlreiche Versionen bekannter Figuren aus dem „Big Bang Theory“-Kosmos.
Darum geht es in „Stuart Fails to Save the Universe“
Laut offizieller Logline muss Stuart die Realität retten, nachdem er das Gerät von Sheldon und Leonard beschädigt und damit das Multiversum aus den Fugen gebracht hat. Während Denise, Bert und Kripke an seiner Seite stehen, begegnet die Gruppe unterwegs alternativen Versionen von Figuren, „die Fans aus ‚The Big Bang Theory‘ kennen und lieben“. Der Trailer deutet an, dass das Spin-off sowohl mit Fanservice als auch mit verrückten Sci-Fi-Ideen spielt - inklusive visueller Spielereien rund um Parallelwelten und Zeitsprünge.
Stuart als vierte Säule im „Big Bang Theory“-Franchise
„Stuart Fails to Save the Universe“ ist mittlerweile der vierte Baustein im Sitcom-Franchise rund um die Nerd-WG aus Pasadena. Auf die Originalserie „The Big Bang Theory“ (2007–2019) folgte das Prequel Young Sheldon (2017–2024). Aktuell läuft mit „Georgie and Mandy's First Marriage“ außerdem ein weiterer Abstecher, der die Geschichte von Georgie und Mandy nach „Young Sheldon“ weitererzählt. Das neue Stuart-Projekt verlagert den Fokus nun bewusst weg von Sheldon & Co. und setzt stattdessen auf eine ehemalige Nebenfigur, die sich durch die Multiversen kämpfen muss.
„The Walking Dead: Dead City“ - Staffel 3 bei MagentaTV

Am Sonntag, den 26. Juli startet die dritte Staffel The Walking Dead: Dead City beim US-Streamingdienst AMC+ im Wochentakt. Die neuen Folgen mit Jeffrey Dean Morgan und Lauren Cohan als Fanlieblinge Negan und Maggie laufen immer einen Tag später als Deutschlandpremiere bei MagentaTV. Jetzt das Angebot von MagentaTV entdecken (Affiliate-Link)
Das zeigt der Trailer: Negan wird an einem Ort namens „The Bar“ eingeladen, Maggie ist derweil überzeugt, dass sie in New York eine neue, sichere und nachhaltige Gemeinschaft aufbauen kann. Dort gibt es Essen, Waffen, Strom und einiges mehr. Negan lacht sie für ihre Idee aus, bemerkt jedoch, dass sie keine Scherze macht. Diesmal wohl tatsächlich halbwegs harmonisch als Duo? Wobei Negan und eine Crew die Stadt säubern sollen, während Maggie für die Planung zuständig ist.
Doch ist der Plan wirklich eine positive Änderung oder könnte er für die Überlebenden die Zukunft sogar noch schlimmer gestalten? Denn um das Leben von Menschen zu retten, muss man, laut Negan, eine Menge anderer Menschenleben opfern... Kann Maggie endlich wieder in eine Anführerrolle schlüpfen, nun, wo auch ihr Sohn bei ihr ist?
Das wurde zur 3. Staffel von „The Walking Dead: Dead City“ verraten
In der dritten Staffel legen Maggie (Cohan) und Negan (Morgan) ihre Differenzen endlich bei, um die erste florierende Gemeinschaft in Manhattan seit der Apokalypse aufzubauen. Doch als in der Stadt erneut Chaos ausbricht, müssen sie sich fragen, ob sie wirklich aus alten Wunden gelernt haben - oder ob ihre dunkle Vergangenheit das Ende für die gesamte Stadt bedeutet. Neben Cohan und Morgan gehören unter anderem Jimmi Simpson, Raúl Castillo, Aimee Garcia, Logan Kim und Michael Emery zur Besetzung der dritten Staffel.
„President Curtis“ - Staffel 1 bei HBO Max

Ab Montag, den 26. Juli, ist die erste Staffel von President Curtis als Deutschlandpremiere bei adult swim verfügbar. Die Deutschlandpremiere des animierten Spin-offs von Rick and Morty folgt am 27. Juli bei HBO Max .
Die von Dan Harmon und James Siciliano entwickelte Adult-Animation-Serie dreht sich um Präsident Andre Curtis - eine Figur, die Serienfans aus „Rick and Morty“ bestens bekannt ist. Laut offiziellem Pressetext folgt die Serie „dem Oberbefehlshaber und seinem exzentrischen Stab, während sie die Art von Krisen bewältigen, mit denen Rick Sanchez sich nie abgeben würde - von interdimensionaler Diplomatie bis hin zu paranormalen Ermittlungen und unerklärlichen Phänomenen.“
Keith David leiht Präsident Curtis erneut seine Stimme. Weitere Sprechrollen übernehmen Jim Rash als Special Agent O'Doyle und Stephanie Beatriz als Banks.
„The Rapture“ - Staffel 1 bei BBC One

Am 26. Juli startet die fünfteilige britische Psychothrillerserie The Rapture bei BBC One - ein deutscher Starttermin ist noch nicht bekannt.
Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Liz Jensen aus dem Jahr 2009 und wurde von Bryony Kimmings und Rebecca Manley adaptiert. Im Mittelpunkt steht eine Forensik-Psychologin, die in einer Hochsicherheitseinheit arbeitet und von einem jugendlichen Patienten zunehmend fasziniert wird.
Die Hauptrolle übernimmt Ruth Madeley, an ihrer Seite spielen India Amarteifio, Sam Hazeldine, Jack Farthing, Iwan Rheon, Siena Kelly und Ruth Jones sowie Stephen Campbell Moore, Lisa Palfrey, Naby Dakhil, Richard Elis, Dean Rehman und Robert Rhodes.
„Furious“ - Staffel 1 bei Hulu

Am Montag, den 27. Juli, ist die erste Staffel der Krimiserie Furious bei Hulu verfügbar. In Deutschland ist die Serie zeitgleich bei Disney+ verfügbar.
FBI-Agentin Alice Black (Emmy Rossum) jagt eine berechnende Serienmörderin: Catherine (Lola Petticrew) tötet gezielt wohlhabende Männer und nutzt Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit als Schutzschild. Was Alice von ihren Kollegen unterscheidet: Sie versucht, Catherines Vergangenheit zu entschlüsseln und deren Geheimnisse als Werkzeug für die Jagd einzusetzen - und kommt dabei der Welt der Verdächtigen gefährlich nah.
An ihrer Seite stehen Danny (Scoot McNairy), ein erfahrener NYPD-Mordermittler, der trotz jahrzehntelanger Berufserfahrung mit persönlichen Dämonen kämpft, sowie Nora, eine FBI-Veteranin mit Spezialisierung auf Mord und Menschenhandel. Je mehr sich die Leben von Alice und Catherine verflechten, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Recht und Unrecht - und desto stärker geraten moralische Grenzen ins Wanken.
Die Serie basiert lose auf dem Film „Black Widow" von 1987 und ist eine eigenständige Neuinterpretation des Stoffes, entwickelt von Emmy Rossum und Elizabeth Meriwether.
„Final Project“ - Staffel 1 bei Netflix

Ab Mittwoch, den 29. Juli, ist die erste Staffel der mexikanischen Teen-Thrillerserie Final Project bei Netflix verfügbar.
In der Serie geht es um Tamara (Daniela Martínez), ein Goth-Girl, das mit einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit kämpft und an einer neuen Schule einen Neuanfang sucht. Stattdessen wird sie zur Zielscheibe von gnadenlosem Mobbing in den sozialen Medien. Dort lernt sie Xavi, den beliebtesten Jungen der Schule, kennen - der sie zunächst als verdrehte Mutprobe umwirbt, bis die Verbindung zwischen ihnen real wird. Als ein anonymer Account beginnt, Beweise aus Tamaras Vergangenheit zu veröffentlichen und die Bedrohung vom Netz in die echte Welt übergeht, begreift sie: Jemand will sie nicht nur zerstören - sondern auslöschen. Statt zu verschwinden, erfindet sich Tamara neu und beschließt, jeden, der sie gebrochen hat, zur Rechenschaft zu ziehen.
Besetzung: Neben Daniela Martínez spielen Isabella Tena als Samantha, Tristán Maze, Virgilio Delgado als Daniel und Ian Sparrowe als Pato.
„Wrath“ - Staffel 1 bei Netflix

Ab 29. Juli steht die erste Staffel von „Wrath“ alias Furia - Rasende Wut bei Netflix zum Abruf bereit. Alle fünf Episoden der brasilianischen Serie sind dann verfügbar.
Ein verletzter Mann mit Gedächtnisverlust findet bei einem MMA-Coach Zuflucht und tritt in den Ring - hin- und hergerissen zwischen Hoffnung und seiner Vergangenheit.
Die Hauptrollen spielen Eduardo Moscovis als Henrique Novaes, Fábio Lago als Toninho, Babu Santana als Britadeira, Bianca Comparato als Yana, Camilla Damião als Olívia und Kelner Macêdo als Aníbal.

„The Ark“ - Staffel 3 bei Syfy
Ab 29. Juli ist die dritte Staffel von The Ark in den USA verfügbar - die Science-Fiction-Serie aus dem Hause Syfy geht wöchentlich mit zwölf neuen Episoden weiter.
Darum geht es in „The Ark“
Hundert Jahre in der Zukunft transportiert das riesige Raumschiff Ark One eine Gruppe angehender Kolonisten von der verwüsteten Erde zu einem neuen Heimatplaneten: Proxima Centauri B. Nach einer Katastrophe, die fast die gesamte technische Besatzung und alle leitenden Offiziere das Leben kostet, müssen die Überlebenden das Schiff neu organisieren und den Kurs halten.
In der zweiten Staffel musste die Crew entscheiden, ob sie mit oder gegen ihre Gegnerin Evelyn Maddox weitermachen will - und sah sich mit Verrat, Aufständen, einer beunruhigenden Rettungsmission und einer schockierenden Entdeckung auf einem verlassenen Planeten konfrontiert. Am Ende erreichte die Crew einen Ort, der zu schön war, um wahr zu sein - und sich genau deshalb als gefährlich erwies.
In Staffel 3 steht die Kolonie vor neuen Herausforderungen, während sich die jüngste Rettungsmission der Ark One als die bisher schwierigste erweist.
In den Hauptrollen sind Christie Burke als Lt. Sharon Garnet, Reece Ritchie als Lt. Spencer Lane, Richard Fleeshman als Lt. James Brice und Stacey Read als Alicia Nevins zu sehen.
„The Bombing of Pan Am 103“ - Staffel 1 bei Netflix

Ab 30. Juli ist die sechsteilige Miniserie The Bombing of Pan Am 103 bei Netflix verfügbar. Die britisch-amerikanische Produktion entstand in Kooperation mit der BBC.
Worum geht es in „The Bombing of Pan Am 103“?
„The Bombing of Pan Am 103“ basiert auf wahren Begebenheiten: Am 21. Dezember 1988 detonierte an Bord des Fluges Pan Am 103 auf dem Weg von Heathrow zum JFK eine Bombe. Das Flugzeug stürzte über dem kleinen schottischen Örtchen Lockerbie ab - 270 Menschen kamen ums Leben, darunter 190 Amerikaner und 43 Briten. Es war die schlimmste Terrorattacke auf britischem Boden und der erste große Angriff auf US-Zivilisten.
Die Miniserie beleuchtet die Untersuchung des Absturzes auf beiden Seiten des Atlantiks sowie die verheerenden Folgen für die kleine Stadt und die Familien der Opfer. Von der anfänglichen Spurensuche in Schottland über Ermittlungen in den USA und Malta bis hin zum Prozess im Camp Zeist im Jahr 2000 - und schließlich bis zur jüngsten Anklage Ende 2022 - erzählt die Dramaserie die wahre Geschichte der Zusammenarbeit zwischen der schottischen Polizei und den US-Strafverfolgungsbehörden sowie den Kampf der Hinterbliebenen um Gerechtigkeit.
In den Hauptrollen sind Patrick J. Adams (Suits), Connor Swindells (Sex Education) und Merritt Wever (Godless) zu sehen. Zum Cast gehören außerdem Peter Mullan, Tony Curran, Phyllis Logan, Eddie Marsan, Lauren Lyle, Andrew Rothney, Parker Sawyers, James Harkness, Khalid Laith und Amanda Drew.
„Batman: Caped Crusader“ - Staffel 2 bei Prime Video

Ab Freitag, den 31. Juli, ist die zweite Staffel von Batman: Caped Crusader bei Amazon Prime Video weltweit verfügbar.
Darum geht es in „Batman: Caped Crusader“
Die düstere Animationsserie erzählt von den Anfängen des Dunklen Ritters: Nach einer persönlichen Tragödie widmet Bruce Wayne sein Leben dem Kampf gegen das Verbrechen und wird zu Batman. Inspiriert von den Batman-Geschichten der 1940er und 1960er Jahre, spielt die Serie in einem finsteren Gotham City, das von Bandenkriegen und korrupter Polizei geprägt ist. Im Mittelpunkt stehen detektivische Einzelfälle, die sich zu einer größeren Staffelhandlung zusammenfügen - dabei treten neben Batman auch neue Interpretationen klassischer Figuren wie Catwoman und Clayface sowie Verbündete wie Barbara Gordon prominent in den Vordergrund.
Die Stimme von Bruce Wayne/Batman ist Hamish Linklater. Weitere Sprechrollen übernehmen Jason Watkins als treuer Butler Alfred Pennyworth, Eric Morgan Stuart als Polizeichef Jim Gordon, Krystal Joy Brown als dessen Tochter Barbara Gordon, John DiMaggio als korrupter Detective Harvey Bullock, Gary Anthony Williams als dessen Partner Arnold Flass und Michelle C. Bonilla als unbestechliche Detective Renee Montoya.

„Fightland“ - Staffel 1 bei Starz
Am 31. Juli startet Fightland zunächst in den USA bei Starz - wann die britisch-amerikanische Boxkrimiserie auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.
Darum geht es in „Fightland“
Im Mittelpunkt steht Maduka „Duke“ Kilroy (Howard Charles), ein in Ungnade gefallener, ehemals inhaftierter Boxweltmeister, der nach London zurückkehrt, um sich an der Verbrecherfamilie zu rächen, die ihn seiner Meinung nach verraten hat. Die Serie beleuchtet die dunklen Seiten eines Sports, der oft mehr mit Verbrechen als mit Regeln zu tun hat - und folgt einem Mann, der sich nicht nur mit seiner Vergangenheit und inneren Dämonen auseinandersetzen muss, sondern auch mit einem System, das von Macht, Geld und Gewalt geprägt ist.
Neben Howard Charles spielen Nicholas Pinnock als Kingsley Marshall, Deborah Ayorinde als Joy Marshall, Charles Babalola als Ezekiel „Zeke“ Marshall, Anita-Joy Uwajeh als Cebella „Cece" Marshall, Tahirah Sharif als Kim Harper, Tyler Conti als Justin „Jay“ Hall, Richard Pepple als Gary „Gazzer“ Kilroy und Alix Bailey als Rocks.