Oliver Lawal (David Schütter) ist ein machtbesessener Populist und der aussichtsreichste Kandidat bei den Wahlen in City of Blood. Gespielt wird er von David Schütter. Oliver verspricht den Menschen ein Ende der Ungleichheit und einer Justiz, die Arm und Reich unterschiedlich behandelt. Damit will er die Partei der Bürgermeisterin Hilda Klein von der Macht verdrängen.
Verheiratet ist Oliver mit Farah Lawal. Im Wahlkampf sucht er Verbündete, und die Bauministerin Laura Hoffmann denkt laut über eine Koalition mit ihm nach. Ihre Tochter Bea Hoffmann stellt sich offen dagegen und wirft ihrer Mutter vor, auf Olivers Seite zu stehen.
In der Endphase des Wahlkampfs lässt sich Oliver in Staffel 1 auf einen Pakt mit Johan Moderson ein, dem Architekten des „Klimadome“. Johan will so politischen Einfluss gewinnen. Als Oliver aussteigen will, zeigt Johan ihm, dass er ein Vampir ist.
Danach gibt es für Oliver kein Zurück. Er nutzt die wachsende Unruhe in Berlin rücksichtslos für seine eigenen Ziele und spielt die Angst der Menschen gegen die regierende Partei aus.
Spoiler: Ein Dome für alle
Nach Beas Beweis im Fernsehen zwingt Johan Oliver, ihm eine Bühne zu geben. Johan gibt sich als Vampir zu erkennen und verknüpft Olivers Kampagne mit einem Versprechen. Eine Stimme für Lawal soll eine Stimme für den Dome für alle sein. Oliver spricht sich danach öffentlich für einen legalen Handel mit Blut und für weitere Domes aus.
Die Partei von Hilda Klein hat das Vertrauen der Menschen verloren, und Oliver fühlt sich frei, zu tun, was er will. Öffentlich fordert er eine Neuwahl, sehr zur Enttäuschung seiner Frau Farah.
Bei einem Treffen mit Zeno Gennardi und der inzwischen verwandelten Bea verlangt Oliver neue Domes, weil seine Anhänger genau das wollen. Zeno stellt dafür eine Bedingung. Wenn Oliver an die Macht kommt, soll er eine Steuer auf Blut einführen, die Arme wie Reiche zu regelmäßigen Spenden zwingt.
David Schütter spielt die Rolle von Oliver Lawal in der Serie City of Blood im Jahre 2026.