Der Film Supergirl: Woman of Tomorrow feiert am Donnerstag, 25. Juni 2026 Premiere.
Im Film Supergirl: Woman of Tomorrow reist Kara Zor-El (Supergirl, Milly Alcock), die Cousine von Superman, durch die Galaxie. Sie feiert ihren 21. Geburtstag zusammen mit ihrem treuen Hund Krypto. Kara ist anders als ihr Cousin, denn sie wurde auf einem Trümmerstück des zerstörten Krypton aufgezogen und hat miterlebt, wie alle um sie herum starben. Das hat sie härter und zynischer gemacht. Sie besucht gerne Planeten mit roter Sonne, um dort betrunken zu feiern, da Kryptonier unter gelber Sonne geheilt werden und keine Wirkung von Alkohol spüren
Auf ihrer Reise trifft sie die junge Alien Ruthye Marye Knoll (Eve Ridley), deren Vater Elias Knoll (Ferdinand Kingsley) brutal von dem Krieger Krem of the Yellow Hills (Matthias Schoenaerts) ermordet wurde. Ruthye schwört Rache und bittet Supergirl um Hilfe, da sie allein zu jung und schwach ist. Kara, die selbst mit Trauma kämpft, nimmt die Aufgabe an. Gemeinsam starten sie eine blutige Jagd quer durch das Weltall. Krem ist ein gefürchteter Killer, der mit seinem Schwert mordet und nun floh. Die Verfolgung führt sie zu den Brigands, einer brutalen Rasse, die Planeten ausraubt und ganze Völker auslöscht. Kara und Ruthye sehen die Zerstörung, die diese Monster hinterlassen
Krypto, der Superdog, begleitet sie und wird sogar vergiftet, was die Suche nach Krem noch dringender macht. Supergirl muss ein Gegengift finden. Unterwegs begegnen sie gefährlichen Welten und Kreaturen. Kara denkt oft an ihre Eltern Zor-El (David Krumholtz) und Alura In-Ze (Emily Beecham), die sie auf Krypton verlor. Ruthye erzählt Kara Geschichten von Supergirls Herkunft, die als Teenager den Untergang ihres Heimatplaneten erlebte. Die Reise zwingt Kara, ihre eigene Wut zu konfrontieren. Sie kämpft mit der Idee von Rache und ob sie je gerechtfertigt ist
Lobo (Jason Momoa), der Söldner vom Planeten Czarnia, taucht kurz auf und hilft vielleicht. Superman (David Corenswet) erscheint ebenfalls in einer Rückblende oder Begegnung. Die Galaxie ist voller Gefahren wie grünen Sonnen, die Kryptonier schwächen, und magischen Portalen. Krem schließt sich den Brigands an und bereitet Fallen vor. Ruthye wächst durch die Härten und verteidigt Kara sogar mit dem Schwert ihres Vaters
Supergirl nutzt ihre Kräfte, um Raumschiffe zu stehlen und Planeten zu durchqueren. Sie landen auf Barenton, einer Welt voller Monster, gebaut um Superman zu quälen. Dort überleben sie unter einer Kryptonit-Sonne. Krem entkommt immer wieder knapp. Die Quest wird zu einer Reise der Selbstfindung für Kara. Sie lernt, ihre Kräfte emotional zu kanalisieren. Wut macht ihre Kämpfe wild und chaotisch
Regisseur des Films ist Craig Gillespie („Cruella, f=I, Tonya“). Das Drehbuch schrieb Ana Nogueira (Supergirl and the Legion of Super-Heroes). Produzenten sind James Gunn und Peter Safran („Superman, f=Peacemaker“). Kameramann ist Rob Hardy („Dunkirk, f=The Revenant“). Matthias Schoenaerts spielt auch in „Fleur“ mit
Als Komponist der Filmmusik war zunächst Ramin Djawadi, bekannt von seinen Kompositionen zu Game of Thrones, f=Iron Man, f=Eternals verpflichtet worden. Anfang Februar 2026 wurde dann der Wechsel zu Junkie XL, bürgerlich Tom Holkenborg, bekanntgegeben
Die Dreharbeiten begannen am 13. Januar 2025 in Warner Bros. Studios Leavesden und London in England. Im April zogen sie nach Schottland um. Die Produktion endete am 10. Mai 2025
Die Produktion des Kinofilms „Supergirl“ kostete etwa 200 Millionen US-Dollar
als Kara Zor-El / Supergirl
David Krumholtz
als Zor-El
Emily Beecham
als Alura In-Ze
als Lobo
als Superman
Regie
Craig Gillespie, Alex Oakley, Jo Beckett
Drehbuch
Al Plastino, Jerry Siegel, Joe Shuster, Otto Binder, Bilquis Evely, Tom King, Ana Nogueira
Produktion
Lucy Bevan, Mary Vernieu, Bret Howe, Katie Brydon, Sydney Shircliff, Lars P. Winther, Nigel Gostelow, Chantal Nong Vo, James Gunn, Peter Safran
Kamera
Phil Arntz, Jeremy Braben, Rob Hardy, Sam Phillips
Schnitt
Tatiana S. Riegel
Musik
Susan Jacobs, Claudia Sarne, Chris Munro