In dem Film Momo, ein Remake des Films von 1986, lebt ein junges Waisenmädchen namens Momo in den Ruinen eines Amphitheaters nahe einer namenlosen Stadt. Sie ist in ärmlicher Kleidung, kann weder lesen, schrfeiben oder rechnen und scheint schon immer dort gewesen zu sein. Was sie auszeichnet ist ihre besondere Fähigkeit richtig zuzuhören. Sie hört den Menschen ganz zu und schafft es, deren Sorgen zu verstehen, Konflikte zu lösen und ihren Alltag mit kleinen Spielen zu bereichern
Dieses friedliche Leben gerät aus dem Gleichgewicht, als die sogenannten grauen Herren in Erscheinung treten. Sie operieren als Vertreter einer Zeitsparkasse, deren Botschaft lautet, Zeit sparen lohne sich und könne wie Geld aufbewahrt werden, bis sie mit Zinsen zurückgegeben werde. Kaum jemand bemerkt, dass ihre Zeit mit jedem „Sparvorgang“ knapp wird. Kunst, Spiel, Entspannung und Schlaf weichen Effizienz und Gleichförmigkeit. Kleidung, Architektur und Lebensrhythmen gleichen sich zunehmend und entfremden die Menschen von ihrem eigentlichen Leben
Regisseur des Films ist Drehbuchautor Christian Ditter (How to Be Single , „The Wave“). Produzent ist Christian Becker („Fack ju Göhte“, Doctor's Diary). Die Filmmusik stammt von John Powell („How to Train Your Dragon“ , The Mandalorian)
Der Cast bringt ein internationales Ensemble zusammen. Die Hauptrolle Momo wird von Alexa Goodall gespielt. Martin Freeman spielt Meister Hora, Laura Haddock ist als Beppo zu hören, Araloyin Oshunremi übernimmt die Rolle von Gigi. Ergänzt wird der Cast durch David Schütter und Claes Bang sowie weitere Nachwuchsdarsteller
Die Dreharbeiten fanden in Kroatien statt, insbesondere in Pula, Rovinj, Rijeka und Split. Der Dreh begann am 26. Februar 2024 und dauerte knapp zwei Monate. Weitere Szenen entstanden in Zagreb. Der Dreh für den FIlm endete Mitte April 2024. Danach ging er in die Post-Produktion.
Alexa Goodall
als Momo
Araloyin Oshunremi
David Schütter-Wieske
Claes Bang
Kim Bodnia