The Lord of the Rings: The Rings of Power 1x08

The Lord of the Rings: The Rings of Power 1x08

Wer ist Sauron? Wer ist der mysteriöse Fremde? Und wo bleiben die Ringe der Macht? All das sind Fragen, die das Publikum von The Lord of the Rings: The Rings of Power seit Anfang an beschäftigen und auf die es in der achten Episode der Fantasyserie endlich ansatzweise Antworten gibt. Mehr dazu im Review zum ersten Staffelfinale.

„The Lord of the Rings: The Rings of Power“
„The Lord of the Rings: The Rings of Power“
© Amazon

Nach acht Episoden ist die erste Staffel der Amazon Prime Video-Serie The Lord of the Rings: The Rings of Power mit der Episode „Alloyed“ aka „Gebunden“ abgeschlossen. Einige wichtige Fragen wurden ohne Umschweife beantwortet, während andere Mysterien nur ansatzweise beleuchtet wurden und wieder andere Handlungsbögen komplett in den Schatten blieben.

Der Zauberer und die Harfüße

Rückblicken betrachtet ist die noch vor den Credits stattfindende Offenbarung, dass der mysteriöse Fremde (Daniel Weyman) Sauron sei eine nette falsche Fährte auf den letzten Metern vor der wahren Enthüllung. Obwohl die fingierte Enthüllung von der Episodenstruktur her natürlich mächtig verdächtig platziert wurde. Viel unheimlicher als Sauron selbst sind sowieso die drei The Nomad (Edith Poor), The Ascetic (Kali Kopae) und vor allem The Dweller (Bridie Sisson) genannten Gestalten, die im Fremden hoffen, ihren dunklen Herren gefunden zu haben und sogar die Gestalt der ihm vertrauten Harfüße annehmen können.

Als Nori (Markella Kavenagh), Poppy (Megan Richards), Marigold (Sara Zwangobani) und Sadoc (Lenny Henry) dann tatsächlich im Düsterwald ankommen, steht der magische Zausel vor der Entscheidung, seiner vermeintlichen Bestimmung als Gefahr nachzukommen, oder seine Taten für sich sprechen zu lassen. „I'm good“, verkündet er seine kleinen Harfoots beschützend jeglicher vermeintlicher Bestimmung zum Trotz und leistet sich mit den drei von Shakespeares Macbeth-Hexen inspirierten Kultistinnen ein spektakuläres Magieduell.

Komplett enthüllt wird die Identität des Fremden nicht, die Episode will uns aber mehrere Male erneut Richtung Gandalf schubsen. Zum einen, wenn wir abermals die Motten als Motiv zurückbringen, zum anderen, wenn er Nori sagt, man solle im Zweifel seiner Nase folgen, was Gandalf in „The Fellowship of the Ring“ als guten Rat anbot. Die Kultistinnen sagen: „He is not Sauron. He is the other. The Istar.“ Einer der fünf Zauberer also, von denen Gandalf, Radagast und Saruman (so weit wir von Tolkien wissen) eigentlich erst im Dritten Zeitalter kamen. Ist mit der andere jener gemeint, der sich Sauron entgegenstellen wird (also Gandalf), oder der andere im Gegensatz zu dem ersten blauen Zauberer, der eventuell schon in Mittelerde ist? Hat dieser vielleicht längst einen bösen Magiekult im östlichen Rhun gegründet, wo die Sterne seltsam sind? Jener Ort, an den das Abenteuer als Nächstes hinführt?

Nach einer ganzen Season voller ausdrucksstarkem Schauspiel und rudimentärer Sprache darf der Zauberer jedenfalls endlich in ganzen Sätzen kommunizieren und bringt durch Weyman tatsächlich eine gern gesehene Wärme und Verschmitztheit mit, die sehr wohl an Gandalf the Grey erinnert. Warum er allerdings nicht auch Sadoc heilen konnte, der beim Kampf tödlich verletzt wird, hätte ruhig noch mit einem Satz erwähnt werden können. Klar, soll hier ein Kontrast gezeichnet werden, zu jenen, die weniger galant mit Sterblichkeit umgehen, aber mehr als ein wissender Blick hätte es schon sein dürfen.

Am Ende verabschiedet Nori sich in einem Bye-Bye-Marathon, der sich länger anfühlt als der abschiedsreiche Abschluss-Akt von „The Return of the King“, von ihrer Familie und auch Poppy, die der Harfuß-Karawane als neuer path finder dienen wird. Sie beschließt, den Fremden zu begleiten, der immer noch keinen offiziellen Namen hat, den Harfüßen aber endlich beweisen konnte, dass er sowohl magisch und wichtig also gutmütig ist, wodurch auch Noris anhaltende Wander- und Abenteuerlust endlich als legitimer Weg für sie anerkannt wird. Wird sie also der einzige Halbling sein, den wir in Staffel zwei noch zu sehen bekommen? Und bedeutet das, dass wir auf „Der kleine Hobbit“ übertragen, gerade mal Bilbo aus der Tür haben herausgehen sehen?

Numenor

Im Inselkönigreich Numenor liegt König Tar-Palantir (Ken Blackburn) im Sterben, weshalb Kanzler Pharazon (Trystan Gravelle) mehrere Architektinnen und Architekten inklusive Earien (Ema Horvath) vorlädt, um sein Denkmal zu entwerfen. Zur Andacht sollen nach seinem Tod außerdem schwarze Flaggen gehisst werden, was Tolkien-Fans ein früher Hinweis auf die sogenannten Schwarzen Numenorer sein könnte, die später noch wichtig werden.

Während sie sein Antlitz zeichnet, hält der geistig verwirrte Tar-Palantir die Tochter von Elendil (Lloyd Owen) für seine eigene Tochter Miriel (Cynthia Addai-Robinson) und ermahnt sie, auf den gläubigen Weg der Elben zurückzufinden, auf dass Numenor nicht fallen möge. Auch gewährt er ihr in seiner Verwirrung Zugang zum Palantir-Seherstein. Was sie darin sieht und ob es auch die Zerstörung des Inselreichs ist, was sie auf einen finsteren Weg führen könnte, bleibt allerdings offen. Ab und zu sieht Hovath aber so sehr nach Hermine-Darstellerin Emma Watson aus, dass man ihr fast eine Zukunft in der Zauberei (wenn nicht sogar Schwarzmagie...) prophezeien möchte.

Auf dem Seeweg Richtung Heimat haben die erblindete Miriel und Elendil noch eine Aussprache, bei welcher der Seebär seine Post-Schlacht-Frustration aus der letzten Episode zurückrudert und sich doch als ergebener Elbfreund und einer der Faithful outet. Was aus seinem Sohn Isildur (Maxim Baldry) wurde, dessen Pferd ihn zumindest noch für lebendig hält (und wir natürlich auch), erfahren weder er noch die Zuschauer:innen in dieser Folge. Allerdings werden die Rückkehrer auf Numenor von schwarzen Flaggen begrüßt, die den Tod des Königs verkünden.

Immer mehr spricht dafür, dass sich die zweite Staffel in Numenor darum drehen wird, wie die elbentreuen Anhänger hinter Miriel sich mit den pragmatischeren Menschen des Reiches darüber in die Haare bekommen werden, welche Wege man einschreiten sollte, um seine eigene Haut vor dem vorhergesagten Untergang zu retten. Der versteifte Fokus auf jenen, die der Sterblichkeit zum Opfer fielen, ist erst der Anfang davon...

Sauron

Galadriel (Morfydd Clark) kommt mit dem schwer verletzten Lord Halbrand (Charlie Vickers) im Elbenreich an, wo man sein Leben retten kann. Ob das die beste Idee aller Zeitalter war, darf aber ganz hart angezweifelt werden, denn sobald der genesene König der Sounthlands, die jetzt Mordor sind, das spektakuläre Schmiede-Set von Celebrimbor (Charles Edwards) betritt, ist roter Alarm für Buchkenner:innen angesagt. Vollkommen besiegelt ist die lange schon von manchen (inklusive uns) befürchtete Angelegenheit, als der „Mensch“ dem Elbenschmied ein paar hilfreiche Tipps zum Herstellen von Zauberartefakten gibt und die Hinweise als „Geschenk“ bezeichnet... Denn Sauron ist in seiner schönen Form unter anderem als Lord of Gifts bekannt.

So fackelt die Serie nach dieser für Eingeweihte mehr als eindeutigen Andeutung nicht lange rum und lässt auch Galadriel kurz darauf Verdacht schöpfen, nachdem Celebrimbor davon spricht, eine Macht erschaffen zu wollen, die nicht of the flesh, sondern over flesh ist - jene Worte, die Adar (Joseph Mawle) verwendete, als er davon sprach, wie Sauron im eisigen Norden einst versuchte, die Kräfte der Unseen World für sich zu nutzen.

In der dramatischen Konfrontation zwischen Galadriel und Sauron/Halbrand (Saubrand?) wird dann sehr geschickt mit der verführerischen Silberzunge gespielt, die der charismatische Dark Lord in spe besitzt. Für einen Moment klingt sein Angebot nämlich recht verführerisch, wenn nicht sogar vernünftig. Er würde die Macht liefern, während Galadriel als kontrollierende Kraft an seiner Seite bleibt. Klar, würde er dann Mittelerde regieren, doch wenn die Elben und die Welt dadurch gerettet werden und sie als Königin mitregieren kann, wäre das dann so schlimm? Hier wird auch eindeutig mit jenen berühmten Worten gespielt, die Galadriel Tausende Jahre später in Lothlorien von sich geben wird, wenn sie dem Ringträger Frodo prophezeit, was geschehen würde, wenn sie den Einen Ring von ihm erhalten würde... und damit ihre letzte Prüfung besteht, indem sie die ultimative Macht ablehnt. Wir wissen aber auch: „He does not share power!

Als Meistermanipulator verwendet Sauron hier Visionen und Hirngespinste, wobei vertraute Settings aus früheren Szenen der Staffel wiederverwendet werden, und appelliert an Galadriels Götterglaube, dass niemand aus der Schöpfung von Eru Iluvatar ohne Rettung oder Vergebung sei. Und könnte ihr Aufeinandertreffen nicht auch göttergewollte Bestimmung sein? Addiert hinzu die Schmach Galdriels, den Feind gerettet zu haben (und sich von ihm retten zu lassen) und all das ergibt ein explosives Paket an konfliktbeladenen Emotionen, die Galadriel auch noch ein ganzes Zeitalter später beschäftigen werden, wenn Sauron und seine Pläne für Mittelerde noch immer nicht ganz Geschichte sind. Und immer wieder die Frage: Wie sehr kann und wird sie die Dunkelheit berühren, um im Auftrag des Lichts zu handeln?

Für jetzt beißt sich Morgoths ehemalige Nummer eins aber die Zähne an ihr aus und macht sich aus dem Sauronstaub...

Das Schmieden der Ringe der Macht

Was fehlte bisher in „Die Ringe der Macht“? Ringe der Macht. In den letzten Momenten der Staffel werden dann endlich die ersten drei Elbenringe aus dem Stück Mithril und dem emotional aufgeladenen Dolch, den Galadriel von ihrem Bruder Finrod geerbt hat, hergestellt, da sich das Metall aus Valinor besonders für eine Legierung mit dem leuchtenden Erz eignet. In der Original-Mythologie weiß Sauron nichts von den drei Ringen der Elben und ist als Lord Annatar eher am Schmieden der Ringe für die Zwerge und Menschen beteiligt, die dann zum Teil durch den Master Ring unter seine Kontrolle fallen.

Wird Galdariel, die von Saurons Beteiligung am Schmiedeprozess weiß, darüber hinwegsehen, um die Macht zu erlangen, ihn bekämpfen zu können? Und wird sie die anderen Elben von ihrer Entdeckung unterrichten? Elrond (Robert Aramayo) ist bisher der einzige, der ebenfalls etwas Faules riecht, gelobte aber mehr oder weniger, seiner Freundin in Zukunft zu vertrauen. Wird Sauron vielleicht in einer anderen Gestalt als Annatar zurückkehren, um sich in den Folgestaffeln am weiteren Schmieden der Ringe zu beteiligen? Nachdem die Auftaktstaffel nämlich bisher einen angemessen gemächliches Erzähltempo an den Tag gelegt hatte, geht hier in Eregion plötzlich alles viel zu schnell und Saurons Einfluss auf den Prozess wird viel zu flink abgehandelt.

Und was ist überhaupt mit dem ganzen Mithril-Märchen, von der wir immer noch nicht wissen, ob es wirklich der Wahrheit entspricht? Wurde uns der Balrog in der letzten Episode womöglich gezeigt, um anzudeuten, dass er als Diener des Bösen etwas Finsteres in das Kristall hat einfließen lassen, was in Zukunft Saurons Einfluss auf die Ringe begünstigt? Haben wir deshalb das Auge Saurons in Glut gesehen? Die drei Elbenringe werden eigentlich nicht von seiner Macht korrumpiert, aber vielleicht braucht es im Rahmen der Serie noch einen Schmuck-Exorzismus dafür, von dem wir noch nichts ahnen. Oder sollen wir all das doch für bare Mithrilmünze nehmen? Doch ist in dem Fall das Erz allein für die Magie der Ringe verantwortlich? Es wirkt fast so, als fehle hier noch das ein oder andere Wort über die möglicherweise magischen Juwelen, die ebenfalls prominenter Teil der Ringe sind. Oder zumindest eine genauere Erklärung zum magischen Schmiedeprozess.

So beenden wir die Staffel mit Numenor im politischen Wandel, dem wandernden Zauberer mit Nori als Sidekick und potentiellem Zauberlehrling, Galadriel als Hüterin eines dunklen Geheimnisses, von dem nur Elrond ahnt, Gil-galad und Celebrimbor zuversichtlich durch das Schmieden der drei Ringe und Halbrand, der als Dark Lord nach Mordor zieht, um von dort aus seinen Schatten walten zu lassen...

Atemberaubend rausgeworfen werden wir aus der abschließenden Episode und Staffel von einer mit Lyrics versehenen Version des Stücks „Where the Shadows Lie“ von Serienkomponist Bear McCreary, dessen Liedtext das Ringgedicht von J. R. R. Tolkien ist, welches spektakulär von Singer-Songwriterin Fiona Apple vorgetragen wird. Auf Deutsch geht das natürlich: „Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein, den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun, einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron, im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.“ In der Schmiede ist also noch einiges zu tun...

Fazit

Nach wochenlangem, paranoiden Sauron-Rätselraten liefert das erste Staffelfinale von The Lord of the Rings: The Rings of Power endlich Antworten im Rahmen einer dramatischen (und sorgfältig vorbereiteten) Offenbarung plus Konfrontation zwischen Galadriel und Halbrand, welche die Mitglieder der Tolkien-Intelligentsia natürlich längst erahnen konnten. Überboten wird diese nur noch durch das spektakuläre Magieduell zwischen dem Fremden, den wir jetzt zumindest getrost als Zauberer bezeichnen können, und den finsteren Gestalten auf seiner Fährte. Mit dem abschließenden Schmieden der ersten Ringe der Macht wird diese Season endgültig als Set-up-Staffel verbucht, wobei diesbezüglich relativ viel am kanonischen Ablauf gedreht wird, was im Kontext einer Adaption aber zu erwarten und verkraften ist, sofern man nicht zu den absoluten Tolkien-Purist:innen gehört.

An die Arbeit von J. A. Bayona, der die ersten beiden Folgen der Serie inszenierte und Charlotte Brändström, die für die Schlachtenepisode und die darauf folgende Episode verantwortlich zeichnet, kommt Regisseur Wayne Che Yip, der bereits den Mittelteil der Season beisteuerte, nicht ganz heran. So fühlt sich das Finale stellenweise weniger cineastisch an, als es könnte, wird aber durch einige exzentrische Entscheidungen akzentuiert, so dass der vorläufige Showdown zumindest nicht ganz ohne Flair bleibt.

Bedauerlich ist allerdings, dass wir ausgerechnet im Finale komplett auf die Zwerge und Khazad-dum, Adar und seine Orks sowie Bronwyn, Arondir und Theo verzichten müssen, ohne die sich der Abschied aus Mittelerde nicht ganz rund anfühlt - schon ein Moment als Teil einer zusammenfassenden Charakter-Montage hätte gereicht. So landen wir bei mehreren Highlights und einigen Abzügen erneut bei vier von fünf Sternen für das Finale, die uns als Licht bis zur zweiten Season, die auf sich warten lassen wird, ausreichen müssen.

Insgesamt kann man auf eine stabile Debüt-Staffel zurückblicken, die hin und wieder das Ziel verfehlte, aber genauso oft über das Ziel hinausschoss und zu absoluter Hochform auflaufen konnte, bei der das Rekordbudget direkt auf dem Bildschirm sichtbar wurde oder der Cast beeindruckenden Einsatz zeigte, wenn es darum ging, sich dem hochgestochenen Fantasy-Dialog zu verschreiben. Ganz zu schweigen von den angemessen zahlreichen Musikeinlagen und dem brillanten Soundtrack von Maestro Bear McCreary, der einen Großteil zur Seele der Serie beisteuert.

Die Welt wurde etabliert, die titelgebenden Ringe sind (teilweise) geschaffen worden, der Schurke demaskierte sich und das richtige Abenteuer kann in Staffel zwei beginnen. Wie es dann weitergeht, wird wichtiger für den Erfolg oder Misserfolg der Serie als Gesamtwerk sein, als alles, was bisher in Staffel eins vorkam...

Hier abschließend noch mal der Trailer zum Staffelfinale der Serie „The Rings of Power“:

Verfasser: Mario Giglio am Freitag, 14. Oktober 2022
Episode
Staffel 1, Episode 8
(The Lord of the Rings: The Rings of Power 1x08)
Deutscher Titel der Episode
Gebunden
Titel der Episode im Original
Alloyed
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Freitag, 14. Oktober 2022 (Amazon Prime Video)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Freitag, 14. Oktober 2022
Autoren
J.R.R. Tolkien, John D. Payne, Patrick McKay
Regisseur
Wayne Yip

Schauspieler in der Episode The Lord of the Rings: The Rings of Power 1x08

Darsteller
Rolle
Morfydd Clark
Ema Horvath
Markella Kavenagh
Ismael Cruz Cordova
Joseph Mawle
Lloyd Owen
Charlie Vickers
Daniel Weyman
Benjamin Walker
Owain Arthur
Trystan Gravelle
Megan Richards
Charles Edwards
Dylan Smith
Sara Zwangobani
Leon Wadham

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?