Rick and Morty 3x10

© illkommen im düstersten Jahr der Abenteuer von „Rick and Morty“... / (c) Adult Swim
Lange mussten wir auf die dritte Staffel Rick and Morty warten - fast zwei Jahre, um genau zu sein -, doch böse sind wir den Serienschöpfern Justin Roiland und Dan Harmon nicht, viel zu fantastisch ist ihr Werk erneut geworden. Die Adult Animation von adult swim hat nichts von dem verloren, was sie in ihren ersten zwei Staffeln so faszinierend machte und ihre Fanbase folglich exponentiell explodieren ließ. Stattdessen hat sie sogar noch einige neue Facetten hinzugewonnen, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass der Writers' Room nun auch von weiblichen Autorinnen bevölkert wird.
Für diejenigen, die es nicht wissen: Rick and Morty begann als alberne und geschmacksgrenzenspregende Parodie des Filmklassikers „Zurück in die Zukunft“, die der verirrte Hobbycartoonist Roiland auf YouTube stellte, um sich absichtlich eine Klage von Universal Pictures einzufangen und so ein kleines bisschen Berühmtheit abzukriegen. Später kam der Community-Macher Harmon ins Spiel und zähmte den durchgeknallten Kindskopf Roiland. Es ist die perfekte Zusammenarbeit: Der freie Radikale spuckt wahnwitzige Ideen aus und der routinierte Produzent verwandelt sie in Gold.
Tatsächlich fällt mir keine Serie ein, die mit der kreativen Schaffenskraft der Marke Roiland & Harmon mithalten könnte. Jede einzelne Episode liefert mindestens eine und oftmals zwei geniale Prämissen, für die ein Science-Fiction-Autor vermutlich töten würde. Doch statt daraus Bestseller zu schreiben oder Blockbuster zu drehen, nutzt man sie bei Rick and Morty häufig nur als bloße Throwaway Lines. Und wer so verschwenderisch mit den eigenen Geistesblitzen umgeht, der muss sich sicher sein, dass sein Gehirn ein grenzenloser Quell der Genialität ist.
Wem dieses Review - oder nennen wir es fairerweise eine Lobesarie - schon jetzt zu pathetisch wird, dem empfehle ich spätestens an dieser Stelle auszusteigen. Noch besser wäre aber, Ihr gingt direkt zu Netflix oder TNT, um Euch selbst von Rick and Morty zu überzeugen. Es folgen ein paar allgemeine Worte zur dritten Staffel sowie ein Ranking der einzelnen Episoden, das mir persönlich so schwer fiel, dass ich erstmals zu verstehen glaubte, wie sich Meryl Streep in „Sophies Entscheidung“ gefühlt haben muss...
Welcome to the darkest year of our adventures!
Offiziell begann die neue Staffel Ende Juli, doch am 1. April leisteten sich Roiland und Harmon bereits einen kleinen Scherz, indem sie die Auftaktepisode in Dauerschleife bei adult swim laufen ließen. Ganz nebensächlich klärten sie dabei das große Mysterium, an dem sich die Fans monatelang den Kopf zerbrochen hatten: Wie kann Rick (Roiland) dem Hochsicherheitsgefängnis der Galactic Federation wieder entkommen? Die Antwort ist denkbar simpel: Er zerstört ganz einfach die Regierung und suhlt sich in der Anarchie - also in der Staatsform, die seiner persönlichen Lebensphilosophie am ehesten entspricht.

Roiland und Harmon zeigten hier mal wieder, wie bewundernswert egal ihnen die Erwartungen der Fans sind - eine charmante Willkür, die vielleicht das Erfolgsrezept der Serie ausmacht und sie eines Tages davor retten könnte, den sprichwörtlichen Shark zu jumpen. Trotzdem sind die beiden Macher offen für Neues: In vielerlei Hinsicht wirkte Rick and Morty in der dritten Staffel noch ambitionierter - besonders auch mit Blick auf die Entwicklung solcher Nebencharaktere wie Summer (Spencer Grammer) oder Beth (Sarah Chalke). Die Smith-Frauen profitierten ohne Frage am meisten von der Diversifizierung des Autorenstabs. Doch dasselbe gilt auch für uns als Zuschauer.
Der Kritikpunkt, den ich unter den Fans der ersten Stunde dieses Jahr am häufigsten hörte, ist der, dass die Serie allmählich in den Mainstream fließe. Wenn damit gemeint ist, dass Rick nun plötzlich auch Gefühle zeigt, dann ist dies in meinen Augen allerdings nichts Schlechtes. Einige Fans - und Rick and Morty hat da ein ähnliches Problem wie Breaking Bad zu seiner Zeit - wollen ihren Helden einfach nicht hinterfragen und attackieren all diejenigen, die es doch tun. Ginge es nach ihnen, bestünde die Serie vermutlich nur aus unzusammenhängenden Interdimensional-Cable-Sketchen und Szechuan-Saucen-Rants.
Staffel drei ist noch mehr als die beiden davor ein großes Experiment. Da ist es nur logisch, dass nicht jeder Versuch glücken kann. Für mich ist zum Beispiel deutlicher denn je geworden, dass keine Charakterkombination - egal ob Rick und Jerry (Chris Parnell) oder Summer und Morty (Roiland) - an das Original aus Opa Rick und Enkel Morty heranreicht. Und genau dasselbe stellt Rick gegen Ende der Staffel in gewohnt selbstreferenzieller Art und Weise auch selbst fest: „Every good adventure needs a Morty.“ Eine meiner Lieblingstheorien ist die, dass Rick sich selbst und Morty nur deshalb so oft in Gefahr bringt, um möglichst unterhaltsame und spannende Abenteuer für die Zuschauer zu inszenieren, sodass die Serie nicht abgesetzt und seine Existenz nicht ausgelöscht wird.
Mit Blick auf Staffel drei bin ich dankbar für jede neue Facette: Ich bin dankbar, dass Beth und Jerry sich getrennt haben und eine ganze Staffel Zeit bekommen haben, um sich selbst zu finden; ich bin dankbar, dass Summer vom fünften Rad am Wagen und typischen Teeniemädchen mit typischen Teenieproblemen zum selbstbestimmten Badass befördert wurde; ich bin dankbar, dass Morty langsam seine Naivität ablegt und Rick mehr und mehr Paroli bietet; und ich bin dankbar, dass Ricks innere Mauer aus Fatalismus und Defätismus Stück für Stück bröckelt. Während der Einfallsreichtum und Humor der Serie schon von Anfang an brillierten, haben Roiland und Harmon spätestens jetzt auch die Charakterarbeit und das Drama perfektioniert.
Ricking all the Mortysodes...
Wie bringt man zehn absolut grandiose Episoden Rick and Morty in eine qualitative Rangordnung? Ganz einfach: Hirn aus, Herz an und Augen zu und durch. Wenn ich wollte, könnte ich vermutlich für jede Folge die passende Begründung finden, dass sie die beste der gesamten Staffel ist - und ich müsste dabei nicht mal lügen. Es liegt ganz an Euch, mich entweder dafür zu verdammen, diese oder jene Folge auf den falschen Platz gesetzt zu haben, oder die Sache selbst in die Hand zu nehmen und Euer eigenes Ranking mitzuteilen.
Platz 10: The ABC's of Beth (3x09)
Einen Verlierer muss es leider geben und für mich war das dieses Jahr die Beth-Episode. Zwar war ich sehr gespannt, mehr über die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Rick und ihr zu erfahren, doch abgesehen davon, dass Beth genauso klug sein könnte wie ihr Vater, haben wir nicht viel Neues erfahren. Spannend wären sicherlich auch einige Antworten bezüglich des Verbleibs von Beths Mutter gewesen, doch Roiland und Harmon haben bekanntlich eine Aversion gegen Backstorys - und das kann man durchaus respektieren. Stattdessen vergnügten sie sich daher lieber mehr mit den tabubrechenden Perversionen im Froopyland.

Platz 9: Rickmancing the Stone (3x02)
Ebenfalls nicht hundertprozentig abholen konnte mich die „Mad Max“-Episode, was zugegebenermaßen auch an meiner lächerlich hohen Erwartungshaltung nach der grandiosen Vorpremiere im April gelegen haben könnte. Viel Spaß bereitete mir zwar die alles andere als romantische Liebesgeschichte rund um Summer und den Endzeitkrieger Hemorrhage (Joel McHale), doch Mortys Sidequest mit dem rachsüchtigen Alienarm Armothy würde ich eher im unteren Spektrum der Genialität der Serie einordnen. Spannender wäre es vielleicht gewesen, wenn man sich mehr auf Robomorty konzentriert hätte, der ihn zu Hause vertreten sollte.
Platz 8: Rest and Ricklaxation (3x06)
Die Detox-Episode befreite Rick von seiner Boshaftigkeit und Morty von seinen Ängsten - und was blieb waren zwei tiefenentspannte und glückliche Figuren. Zwar war es durchaus interessant, unsere Helden mal ganz anders zu sehen, doch nach kurzer Zeit wünschte man sich bereits die Originale zurück. Und Rick schien es ähnlich zu gehen: Während Morty ein Junggesellenleben à la „American Psycho“ in New York genoss, nahm er seinen inneren Mr. Hyde rasch wieder in sich auf, um so zu dem zu werden, der er immer war. Kleiner Funfact: Der Song „Terry fold“, der eigens für diese Episode komponiert und von Roiland und der Band „Chaos Chaos“ eingesungen wurde, schaffte es zwischenzeitlich auf Platz 33 der amerikanischen Billboard-Rock-Charts.
Platz 7: The Whirly Dirly Conspiracy (3x05)
Die Jerry-Episode war fraglos eine der lustigsten diese Staffel - unvergessen zum Beispiel die Szene, in der Beth den Kundenservice vom Morphizer-XE anruft. Erfrischend war es außerdem mal zu sehen, dass sich Rick und Jerry trotz all ihrer Unterschiede und Antipathien eigentlich ziemlich gut verstehen könnten - zumindest, solange Jerry nicht Ricks Genpool beziehungsweise den seiner Tochter Beth verpestet. Ein Highlight war allerdings auch Mortys beherzter Einsatz für seine Schwester Summer, deren Gefühle von ihrem Exfreund Ethan (Daniel Benson) verletzt wurden. Die Trennung der Eltern hat die Geschwister endlich zusammengeschweißt.
Platz 6: Vindicators 3: The Return of Worldender (3x04)
Geht es nach Harmon, so ist die „Vindicators“-Episode die schlechteste, die er und seine Kollegen bei Rick and Morty je zustande gebracht haben. Mir persönlich hat die Mischung aus „Marvel's The Avengers“ und „Saw“ jedoch sehr viel Spaß bereitet. Harmon kritisiert die Nichteinhaltung der typischen Erzählstruktur einer Heldengeschichte: Morty lernt nichts dazu, trifft keine folgenschweren Entscheidungen und ist wie alle anderen nur den trunkenen Launen Ricks ausgesetzt. Gerade das sehe ich als Stärke dieser Episode, da sie perfekt zeigt, wie es in Ricks Innerem aussieht und was ihn von allen anderen Figuren in Film und Fernsehen unterscheidet. Bonuspunkte gibt es außerdem für Noob-Noob (Roiland). „Goddamn!“

Platz 5: The Rickchurian Mortydate (3x10)
Das Staffelfinale sorgte dieses Jahr bei zahlreichen Fans für große Enttäuschung, was ich sehr gut nachvollziehen kann, da es keinen echten Höhepunkt darstellte und eher wie eine Füllerepisode wirkte. Aufgrund verletzten Stolzes legt sich Rick darin mit dem POTUS (Keith David) an. Was folgte, war eine der verrücktesten und beeindruckendsten Zurschaustellungen von Ricks eigentlicher Macht. Doch viele hatten natürlich auf einen anderen Gegner gehofft, nämlich auf einen, der Rick gewachsen gewesen wäre. Der große Cliffhanger ist am Ende die Frage, ob Beth echt oder nur ein Klon ist. Die Ironie des Ganzen: Ihre Identitätsdiffusion sorgt schließlich für die Versöhnung mit Jerry. Für Rick ist das besonders bitter, da er ja sicher weiß, dass sie die echte Beth ist.
Platz 4: Pickle Rick (3x03)
„Pickle Rick“ ist auf alle Fälle die am häufigsten zitierte Episode dieser Staffel und dürfte bei vielen Fans daher ganz oben stehen. Tatsächlich ist sie ein perfektes Beispiel dafür, wie man aus einer völlig absurden Idee mit ausreichend Fantasie etwas Großartiges machen kann. Um nicht zur Familientherapie mitkommen zu müssen, verwandelt sich Rick in eine Gurke und legt sich erst mit einer Bande Ratten und schließlich mit russischen Agenten an. Fraglos eine der besten - wenn nicht die beste - Actionepisode, die es bei Rick and Morty je zu sehen gab. Aufmerksamkeit verdienen jedoch auch die Ausführungen von Dr. Wong (Susan Sarandon), die mit ihrer Psychoanalyse von Rick genau ins Schwarze traf:
„The only connection between your unquestionable intelligence and the sickness destroying your family is that everyone in your family, you included, use intelligence to justify sickness. You seem to alternate between viewing your own mind as an unstoppable force and as an inescapable curse, and I think it's because the only truly unapproachable concept for you is that it's your mind, within your control.“
Platz 3: The Rickshank Rickdemption (3x01)
Die Auftaktepisode läutete im April nicht nur grandios die dritte Staffel ein und bot somit einen vielversprechenden Vorgeschmack auf die bevorstehenden Abenteuer, sondern sorgte auch vorzeitig für große Erleichterung, da Roiland und Harmon ihr Handwerk während der langen Pause scheinbar nicht verlernt hatten. In nur einer Episode stürzte Rick die Galactic Federation und die Citadel of Ricks - mehr kann man von einem Staffelauftakt wirklich nicht erwarten. Und in gewisser Weise entschuldigt dies für mich sogar die Ereignislosigkeit des Finales.
Platz 2: Morty's Mind Blowers (3x08)
„Morty's Mind Blowers“ war in dieser Staffel das Äquivalent zur traditionellen Interdimensional-Cable-Episode - und so sehr ich mich auch auf neue verrückte Fernsehsendungen aus anderen Welten gefreut hatte, so glücklich war ich letztendlich mit der Alternative. Der Vorteil von Erinnerungsfetzen im Vergleich zu Sketchen ist, dass erstgenannte nicht belanglos sind. Tatsächlich wurde erst hier deutlich, wie sehr Morty eigentlich unter Ricks Kontrolle steht. Das Beste an der Episode ist jedoch der Auftritt Summers, die in letzter Sekunde und in lässigster Manier eine Katastrophe verhindern kann. Ohne Zweifel die beste Szene, die der Figur je vergönnt gewesen ist.

Platz 1: The Ricklantis Mixup/Tales from the Citadel (3x07)
And the winner is... „Tales from the Citadel“. Ich weiß: Bei vielen wird die Episode nicht ganz oben, sondern eher ganz unten auf der Liste stehen. Das kann ich voll und ganz nachvollziehen - immerhin hat die Episode streng genommen rein gar nichts mit unseren C-137-Protagonisten zu tun. Stattdessen bekommen wir einen Einblick in die neue Citadel of Ricks zu sehen, die Roiland und Harmon nutzen, um auf Probleme in der Politik und Wirtschaft hinzuweisen.
Die Episode platzt beinahe vor popkulturellen Querverweisen - von „Charlie und die Schokoladenfabrik“ über Stephen Kings „Stand by Me“ bis hin zu „Harry Potter“. Und so wenig Zeit uns mit diesen anderen Ricks und Mortys auch vergönnt gewesen sein mag, so schnell konnten wir mit ihnen mitfühlen. Mich persönlich erinnerte die Episode besonders an die David-Simon-Serie The Wire: Man taucht in einen gesellschaftlichen Mikrokosmos und lernt dabei alle wichtigen Institutionen kennen.
Das Highlight der Episode und zugleich das Highlight dieser Staffel war allerdings die schockierende Rückkehr von Evil Morty. Von allen Mortys in der Unendlichkeit des Multiversums ist er der klügste und kaltblütigste. Wenn einer unserem Rick etwas antun könnte, dann er. Umso gruseliger war es, seinen Aufstieg zum neuen Präsidenten der Citadel zu beobachten. Diese Episode wäre das perfekte Staffelfinale gewesen, doch auch als siebtes Kapitel blieb sie bei mir am meisten im Gedächtnis.
Ooh wee - what a season!
Wieso sich Roiland und Harmon dazu entschlossen haben, im Finale nicht diesen Präsidenten, sondern den deutlich harmloseren der Vereinigten Staaten als Endgegner einzusetzen, ist mir nicht ganz klar. Es passt jedoch zum Drang, immer das zu tun, was die Leute nicht erwarten würden. Vielleicht ist die Botschaft aber auch die, dass Ricks gefährlichster Gegner nicht die Regierung, Tammy (Cassie Steele), Evil Morty oder ein Zeep Xanflorp (Stephen Colbert) ist, sondern letztendlich immer er selbst - dicht gefolgt von Jerry, gegen dessen erbärmliche Dummheit er einfach kein passendes Mittel zu finden scheint.
Wie es weitergeht, erfahren wir erst, wenn Staffel vier auf Sendung geht. Und auch wenn Mr. Poopybutthole (Roiland) in der Post-Credit-Szene warnt, dass das erneut sehr lang dauern könnte - und wir in der Zwischenzeit nicht herumeiern und unser Leben verschwenden sollten -, wird es diesmal wohl nicht länger als ein Jahr sein. Die Drehbücher, an denen es das letzte Mal haperte, sind Gerüchten zufolge schon so gut wie fertig. Es heißt sogar, es könnten nächstes Jahr nicht nur zehn, sondern ganze 14 Episoden werden. Wunderbare Aussichten - dank der neuerlichen Popularität der Serie allerdings auch keine große Überraschung.
Viele Serien sind genau hieran gescheitert: Sie wurden beliebt, erfolgreich und versuchten folglich krampfhaft, das zu unterstreichen, was die Fans an der Serie zu mögen schienen, bis sie schließlich nur noch zu einem Schatten ihrer selbst wurden. Entweder das oder sie kamen wie The Simpsons nach einer bestimmten Anzahl Staffeln einfach nicht mehr auf neue Ideen. Bei Rick and Morty mache ich mir in beiderlei Hinsicht keine Sorgen. Dank ihrer genialen Macher wird die Serie noch viele Jahre weiter in die verrücktesten Sphären vordringen. Ich kenne keine andere Serie, die so originell, so clever, lustig, erleuchtend und einzigartig ist.
Unser System bei SERIENJUNKIES.DE® erlaubt uns Redakteuren keine höhere Bewertung als fünf Sterne, doch sechs hätte Rick and Morty mindestens verdient.
Verfasser: Bjarne Bock am Donnerstag, 5. Oktober 2017(Rick and Morty 3x10)
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?