Die Enkelin von Elvis Presley startet ihre Filmkarriere mit der Rolle von Marie Curie in dem Musikbiopic „The Runaways“. Da ist sie 20 Jahre alt. Und hat sicher schon mehr ĂŒber das Showbusiness erfahren als manch gestandener Schauspieler.
Sie wird in Showbusiness-Adel geboren, die Mutter Lisa Marie Presley, die nach der Scheidung von ihrem Babydaddy unter anderem noch den King of Pop Michael Jackson und Nicholas Cage ehelichte. In der GroĂelterngeneration hat Riley Keough den King of Rock and Roll Elvis Presley und die Schauspielerin Priscilla Presley zu bieten.
Nach ihrer ersten Rolle in dem Film „The Runaways“ zieht Riley Keough weiter und ĂŒbernimmt direkt ihre erste Hauptrolle. An der Seite von Orlando Bloom ist sie in dem Film „The Good Doctor“ zu sehen. 2012 folgen vier weitere Filme mit ihr, „Jack & Diane“, „Magic Mike“, „Kiss of the Damned“ und „Yellow“.
Weiterhin beweist sie ein GespĂŒr fĂŒr groĂe Rollen und schlĂ€gt unter anderem in „Dixieland“, „Mad Max: Fury Road“ und „Lovesong“ auf. 2016 versucht sie sich neben weiteren Filmprojekten (darunter „American Honey“) in der Serienwelt und ĂŒbernimmt die Hauptrolle in dem Starz-Drama The Girlfriend Experience. Sie spielte die Rolle der Christine Reade fĂŒr eine Staffel in der Anthologieserie.
Im Jahre 20018 tauchte sie fĂŒr eine Episode in der Serie Riverdale als Laurie Lake auf. Es folgte die Rolle des Charakters Rose in der Mystery-Serie Calls, die bei dem amerikanischen Streaminganbieter Apple TV+ zu sehen ist. Es folgte die Netflix-Serie The Terminal List.
2021 wird sie fĂŒr die Titelrolle der Daisy Jones in der Miniserie Daisy Jones & The Six besetzt, die 2023 an den Start geht.
Nach einer kurzen Verlobung mit Alex Pettyfer heiratet Riley Keough im Februar 2014 den Stuntman Ben Smith-Peterson, den sie bei den Dreharbeiten zum Mad-Max-Film kennengelernt hatte.
Im Juli 2020 hat sich ihr Bruder Benjamin Keough das Leben genommen.